Reality TV

Wild Girls – Jordan Carver konnte niemandem richtig trauen

Wild Girls – Jordan Carver und die elf weiteren Luxusladies wurden für RTL in die Wüste Namibias geflogen. Dort mussten sie in brütender Hitze verschiedene Challenges bewältigen, vor allem aber mit den Konkurrentinnen klar kommen. Das dürfte wohl die größte Herausforderung gewesen sein. Nun erzählte Jordan Carver im Interview mit „spot on news“ von ihren Eindrücken.

Hatte Jordan Angst vor den Herausforderungen?

Jordan Carver, auch als Yoga-Jordan bekannt, wurde gefragt, ob sie Angst davor gehabt hätte, was sie in der Wüste erwarten würde. „Ich war aufgeregt, da ich nicht wusste, was mich erwartet. Bis zum letzten Tag, wusste ich nicht mal, dass nur Girls mitmachen. Zudem hatte ich auch ein bisschen Bammel vor den Prüfungen, deshalb habe ich vor der Show wie eine Verrückte Kampfsport gemacht.“ Jordan kann die Frage nicht beantworten, ob sie die Herausforderung auch angenommen hätte, falls ihr bekannt gewesen wäre was sie erwartet, denn es gab so viele schöne, doch auch harte Momente.

Während einer Prüfung half ihr nicht, dass sie Hitze und Sonne durchaus gewöhnt ist. Ihre Heimat ist in Kalifornien, bekannt für sehr hohe Temperaturen. Sie wollte alles geben, hatte jedoch zu wenig gegessen und getrunken und erlag deshalb beinahe einem Kreislaufkollaps.

Wild Girls - Kandidatinnen - Bild - RTL

Die Wild Girls, Jordan Carver und der Zickenkrieg

Jordan: „Total viel Zickenkrieg. Leider blieb auch ich nicht davon verschont und musste mich mit dieser unangenehmen Situation herumschlagen. Die Quittung dafür habe ich auch sofort bekommen. Was passiert, wenn man nicht unterwürfig wird und das sagt, was man denkt, könnt ihr in der Show dann selbst sehen.“
Am schlimmsten empfand sie, dass sie wirklich keiner der Mitstreiterinnen vertrauen konnte. Sogar sehr persönliche Gespräche und Erzählungen wurden in der nächsten Stresssituation gegen sie verwendet. Damit kam sie schwer zurecht.

Leider bekamen die „Wild Girls“ Andreas Jancke kaum zu Gesicht. Eigentlich nur bei Prüfungen oder natürlich bei den Nominierungen. Das fand sie schade, denn er wäre ja „sehr hübsch“. Ihr Yoga hatte ihr vor allem an einem Tag geholfen, leider hat sie noch nicht verraten für was. Nur ein Schlagwort hat sie verraten: Balance. Den Rest werden wir selbst sehen.

In der Wüste zu überleben erfordert Ausdauer und Willenskraft, ansonsten hat man schon verloren. Das sind die Erfahrungen, die Jordan in Namibia gemacht hat.

Wüsten-Make-Up

Was wäre ein Interview mit dem „Wild Girl“ Jordan Carver ohne wenigstens eine Frage nach Styling und Make-Up. Richtig, unmöglich und so blieb auch diese Frage nicht offen. Kurz und bündig: „Es muss praktisch sein!“ Sie hatten nur einen kleinen Handspiegel und ein bisschen Kosmetik, doch alle bemühten sich möglichst gut auszusehen. Doch mal ehrlich, sagte Jordan, dies war so gut wie unmöglich.

Wir werden es selbst sehen: Heute, 21.15 Uhr auf RTL.

Gefällt dir der Artikel? Teile ihn in den sozialen Netzwerken!



Mehr zu diesem Thema

Themen dieser Meldung

Deine Meinung zählt!

Kommentare