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Reality Queens: Drogen – Vorwürfe aus den eigenen Reihen

Die Reality Queens werden immer mehr in den Sumpf der Schlagzeilen gezogen. Angefangen bei den Rassismusvorwürfen, dann die Behauptung, es hätte am Drehort eine Beschneidung gegeben und nun kommen die Neuigkeiten sogar aus den eigenen Reihen. Die Quoten waren auch alles andere als gut. Was kommt noch? Wir wissen es.

Das Ende der Reality-Show ist nahe. Wie schon oft erwähnt ist die letzte finale Folge diesen Donnerstag um 20.15 Uhr mit einer Verlängerung von einer halben Stunde. Nach miesen Quoten, Skandalen und Skandälchen endet das Abenteuer Afrika für die Girls vorzeitig. Was sie dazu sagten, haben wir bereits berichtet. Nun kommen neue Dinge ans Licht.

Reality Queens: Drogen sollen konsumiert worden sein

Reality Queens: Drogen

Bettie Ballhaus

Bettie Ballhaus plauderte aus dem Nähkästchen. Die Girls hätten sich nicht immer „standesgemäß“ verhalten. Der Vorwurf: Drogenkonsum. Gegenüber der promiflash erklärte sie das so: „Da haben sich zwei Mädchen von unserem Butler Drogen besorgt, haben sich dann auch schön fleißig die Joints gedreht, sich abends getroffen und sich die Dinger reingezogen. Die waren der Meinung, dass das keiner mitbekommt.“ 

Bettie (BB9) nannte natürlich keine Namen, auch nicht woher das Geld für die Drogen kam. Bettie vermutet: Die werden das sicherlich in ihren Sachen versteckt haben, vielleicht in den Waschtaschen. Oder sie haben es irgendwo eingenäht.“

Wenn das stimmen sollte, dann könnte noch Ärger auf die Kifferinnen zukommen. Wir bleiben dran an der Geschichte.

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