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„Reality Queens auf Safari“ – Die Kandidaten-Vorstellung

"Reality Queens auf Safari". Wird die schwarze Mamba rot, wenn Micaela Schäfer ihren Weg kreuzt? Verliert ein Zebra die Streifen, wenn es Kelly Trump begegnet? Und was sagt der König der Löwen, wenn er zum ersten Mal zwölf Reality Queens in freier Wildbahn sieht? - So beschreibt ProSieben das neue Format.

"Reality Queens auf Safari"„Reality Queens auf Safari“ – Die Kandidatinnen

ProSieben hat die Kandidatinnen im Vorfeld zu ihrem Einsatz befragt und dies waren die Antworten:

Die Sex-Queen: Micaela Schäfer – „Afrika und Europa sind so gegensätzlich wie ich und eine Nonne.“

Reality Queens am Kilimandscharo - Kandaten– Was verbindest du mit dem Kilimandscharo?
Micaela: „Ich habe große Angst vor dem Berg. Ich bin nicht schwindelfrei und kein Kletterfan. Ich hoffe, ich muss da nicht rauf. Ich habe vor allem Angst, was größer ist als ich.“
– Es kann nur eine Reality Queen geben – warum wirst du es?
Micaela: „Weil ich die einzige wirklich reale Person dort bin. Ich verstelle mich nicht, bin absolut authentisch. Ich nenne meinen wahren Namen, mein wahres Alter, meine Anzahl der Schönheits-OPs und muss nicht immer das Maul aufreißen, nur weil ‘ne Kamera läuft. Ich zieh mich dann immer gerne aus.“

Queen Mum: Sabrina (46) – „Wenn wir Spaß haben, wird auch der Zuschauer Spaß haben“

Reality Queens am Kilimandscharo - Kandidaten– Auf was würdest du in Afrika auf keinen Fall verzichten wollen?
Sabrina: „Die Moskito-Sache hat mich schon sehr beschäftigt. Ich bin schon ein mutiger Mensch: Ich robbe mit der Bundeswehr durch den Schlamm und gehe zu Diana ans Grab im Kostüm. Aber für die Moskitos habe ich mir schon 2-3 Artikel gekauft, u.a. auch einen Hut mit Moskito-Netz. Wenn wir also auf alles verzichten müssen, wäre es schlau, wenn wir die lebenserhaltenden Dinge doch behalten können. Ich war schon mehrmals fast tot – bin einmal aus dem 6. Stock gestürzt, und habe einen schweren Autounfall gehabt und als Kind habe ich Rattengift gegessen. Mich kann nicht mehr viel schocken.“

Die Barbie-Queen: Sunny S. Woodpecker – „Ohne Lipgloss gehe ich nicht vor die Tür“ 

Reality Queens auf Sarari - Kandidaten– Es kann nur eine Reality Queen geben – warum wirst du es?
Sunny: „Ich werde die Reality Queen, weil ich einzigartig bin: Ich habe Durchhaltevermögen und Selbstbewusstsein. Ich sehe zwar wie eine Puppe aus, aber ich habe es faustdick hinter den Ohren – und das werden die anderen schon merken. Bei mir denkt man zuerst: Die ist voll eingebildet und arrogant und am Schluss merken alle: oh die ist voll lieb und voll nett! Ich kann aber schon meine Ellenbogen ausfahren!“
– Wer ist auf dem Weg dahin deine größte Konkurrentin?
Sunny: „Ich sehe alle als ernstzunehmende Konkurrentinnen. Man weiß nie, was in der einen oder anderen schlummert. Auch wenn sie 1,50 Meter groß ist, da kann das Größte bei rauskommen, man weiß es nie. Ich rechne mit dem Schlimmsten, hoffe auf das Beste und nehme es, wie es kommt.“

Die Quassel-Queen: Bettie Ballhaus – „Ich bin mehr als nur die Titten-Tante!“

Reality Queens am Kilimandscharo - Kandidaten– Was verbindest du mit Afrika?
Bettie: „Meine zwei Holzelefanten in meinem Regal. Wenn der Elefant den Rüssel nach oben steckt, bringt das Glück, und wenn er den nach unten hängt, muss man auf sein Leben achtgeben. Meine Elefanten haben noch die Rüssel unten – die habe ich mir bewusst so gekauft, weil ich auf mein Leben noch achtgeben muss. Wenn ich Afrika erlebt und überstanden haben, dann kaufe ich mir auch einen Elefanten mit dem Rüssel nach oben. Wenn ich Reality-Queen werden sollte, dann durch meine natürlich direkte Art und Weise.

Die Online-Queen: Julia Fljat – „Mein Ziel ist nicht das Geld oder der Titel“

Reality Queens auf Safari - Kandidaten – „Sexy Julia“ ist ein YouTube-Star mit über 31 Millionen Views und erfolgreich als Werbeikone. Wer ist Julia Fljat?
Julia: „Geboren bin ich in Kasachstan. Mit acht Jahren bin ich mit meinen Eltern nach Deutschland gekommen, weil wir ein schönes Leben haben wollten. In Kasachstan kannst du dir kein Leben aufbauen. Mit 21 habe ich meinen Sohn bekommen. Er ist ein absolutes Wunschkind. Ich bin glücklich, dass ich ihn habe. Während ich in Tansania bin, ist er bei meiner Mutter in Bayern. Es ist trotzdem extrem schwer für mich: Ich war noch nie so lange von meinen Sohn getrennt – maximal fünf Tage bisher und ich habe eine Wasser-Phobie.

Die Teppich-Queen: Janina Youssefian – „Ich würde nicht auf dem Boden schlafen.“

Reality Queens auf Safari - Kandidaten– Auf was würdest du in Afrika auf keinen Fall verzichten wollen?
Janina: „Die ganzen Sachen, die ich auch in Deutschland brauche, um mich wohlzufühlen, also von Make-up bis Mückenspray und solche Dinge. Man muss auf Handy und Internet verzichten, was ein bisschen schwer fällt. Gar keinen Kontakt nach außen zu haben, das ist das Schlimmste für mich.“
– Dein schlimmster Albtraum?
Janina: „Wenn ich nur ekelhafte Sachen zu essen bekomme, dann würde ich sowieso nichts essen. Ich komme bestimmt mit ein paar Kilo weniger wieder zurück. Irgendwo auf dem Boden schlafen würde ich auch nicht, also dann bleibe ich lieber stehen.“ Janina weiter: “Ich bin mental ziemlich ruhig und entspannt, schau mir das alles an und halte mich ein bisschen im Hintergrund.”

Die It-Queen: Nina Kristin – „Ich möchte einfach mal raus aus meiner Komfortzone.“

Reality Queens auf Safari - Kandidaten– Was erwartest du dir von diesem Trip?
Nina Kristin: „Ich möchte einfach mal raus aus meiner Komfortzone. Ich habe das Gefühl, ich stecke irgendwo drin und komme nicht weiter. Ich möchte auch emotional frei werden. Das geht nur, wenn man an seine Grenzen geht, andere Sachen kennenlernt, einfach mal alles zurück lässt und was ganz anderes erlebt.“
– Was verbindest du mit dem Kilimandscharo?
Nina Kristin: „Das Dach Afrikas. Das gibt es nur einmal auf der Welt, diese fünf Klimazonen: Tropen, Wald, Wüste und dann oben das ewige Eis. Wahnsinnig spannend, ich freu mich.“

Die African-Queen: Nancy Senga – „Für mich bedeutet das natürlich Heimat.“

Reality Queens auf Safari - Kandidaten– Vom „Bachelor“ zur „Reality Queen“…
Nancy: „Gott sei Dank geht es diesmal nicht um einen Mann! Es geht hier auch um etwas, aber nicht um Liebe. Die Mädels, die hier dabei sind, wissen schon, was sie machen, welches Bild sie da abgeben wollen und welches Image sie haben. Das sind Profis, die das nicht zum ersten Mal machen. Beim Bachelor bist du ein No-Name. Hier hast du schon Erfahrung und weißt, was ankommt.“
– Deine Wurzeln liegen ja in Afrika…
Nancy: „Stimmt, meine Eltern stammen aus Afrika: meine Mutter aus dem Kongo, mein Vater Kongo und Angola. Ich bin dort bis zu meinem siebten Lebensjahr aufgewachsen. Für mich bedeutet das natürlich Heimat. Das sind meine Wurzeln – deswegen freue ich mich besonders.“

Die Music-Queen: Tialda Van Slogteren –  „Ich hoffe nicht, dass es so asozial wird wie im Dschungelcamp.“

Reality Queens auf Safari - Kandidaten– Was erwartest du dir von diesem Trip?
Tialda: „Ich hoffe, dass wir coole Actiongames machen. Ich hoffe nicht, dass es so asozial wird wie im Dschungelcamp.“
– Warst du schon einmal in Afrika?
Tialda:„Nein, das ist eine Premiere für mich.“
– Warum wirst du Reality Queen?
Tialda: „Weil ich einfach ich selbst bin und nicht etwas darstelle, und weil ich hoffentlich ein bisschen intelligenter bin. Ich habe einfach Spaß an dieser Sache.“

Die Porno-Queen: Kelly Trump – „Dieser Roadtrip passt gerade gut in mein Leben.“

Reality Queens auf Safari - Kandidaten– Was wäre dein schlimmster Albtraum?
Kelly: „Höhenangst habe ich nicht. Aber ich merke, dass man schon mehr Ängste bekommt, je älter man wird. Deswegen möchte ich das auch gar nicht ausschließen, dass das auch passieren könnte, wenn ich da irgendwo stehe und irgendwo runterspringen muss, da würde ich schon Panik bekommen. Aber am meisten habe ich Angst vor Hyänen und Nashörnern. Mein schlimmster Albtraum wäre eine Aufgabe mit Wasser. Ich bin als Kind fast ertrunken. Sobald bei mir nur Wasser in die Nase kommt, kriege ich Panik. Als Kind im Schwimmunterricht war ich immer die Schlechteste.“

Die Model-Queen: Tessa Bergmeier – „Ich bin definitiv nicht die größte Zicke hier.“

Reality Queens auf Safari - Kandidaten– Was erwartest du dir von diesem Trip?
Tessa: „Ich bin eine Abenteurerin: Ich bin schon den Jakobsweg gelaufen und war auf der „Alm“. Ich bin ganz gespannt. Afrika kennt man ja sonst nur aus Filmen….“
– Was verbindest du mit Afrika?
Tessa: „Leider nicht unbedingt viel Positives. Ist ja ein sehr armer Kontinent. Mein Kindheitstraum war immer, nach Afrika zu gehen und da wirklich Menschen zu helfen. Deswegen wollte ich immer reich und berühmt werden. Ich bin auch ein ganz großer Fan von Angelina Jolie – die sich ja auch sozial sehr engagiert. Ansonsten verbinde ich mit Afrika natürlich die Vielfalt der Tiere: Löwen, Zebras. Ich bin ja selbst auch vom Sternzeichen Löwe.“

Die Baby-Queen: „Gabby“ Gabriella De Almeida Rinne – „Ich habe Angst vor Viechern.“ 

Reality Queens auf Safari - Kandidaten– Was erwartest du dir von diesem Trip?
Gabby: „Auf jeden Fall ein großes Abenteuer. Es ist ja auch immer so eine Sache, wenn verschiedene Mädchen zusammen an einem Ort sind, kann schnell Lagerkoller entstehen. Ich springe einfach mal in das Abenteuer rein und gucke, auf was ich mich da einlasse. Ich habe ein bisschen Schiss, aber ich freu mich auch.“
– Auf was würdest du in Afrika auf keinen Fall verzichten wollen?
Gabby: „Da bin ich gar nicht so anspruchsvoll. Ich finde Schminken ist auch überbewertet. Mückenspray ist mir wichtig, weil ich Angst vor Viechern habe.“
– Es kann nur eine Reality Queen geben – warum wirst du es?
Gabby: „Weil ich mich nicht verbiegen lasse, weil ich einfach so bleibe wie ich bin. Ich will mich nicht verunsichern lassen, ich werde einfach mit Kopf und Fuß zur Tür reinspringen. Ich werde alles geben.“

Reality-Queens-auf-Safari

Ab Donnerstag, 22. August 2013, geht es auf ProSieben in Tansania auf Safari.

"Reality Queens auf Safari": Wer ist eure ganz persönliche Queen?

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