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„Outback Namibia“ – Die Regeln: Streng, gerecht, ungewohnt

Die Regeln von „Outback Namibia“ sind nun auch bekannt. Wer in die Wüste Namibias geschickt wird haben wir bereits berichtet. Nun gab auch die BILD einige der teilweise strengen Regeln bekannt. Wir haben sie für euch zusammengefasst. Nichts, was man sich nicht hätte denken können, doch die Gewinnsummen und die Art, wie für den Promischwund gesorgt wird, ist neu und wird zu einigen Konflikten und „Schleimereien“ führen.

Während sich die Kandidaten durch die unterschiedlichsten Gegenden des Landes bewegen, müssen sie sich täglich einer Challenge stellen. Die Kandidaten selbst wählen ihre Mitstreiter aus dem Team. Wer also die meisten Stimmen erhält, muss unverzüglich die Koffer packen und den Weg nach Hause antreten.

Als Gepäck erlaubt ist lediglich ein Koffer, eine Reisetasche oder ein Backpacker. Das Gesamtgewicht darf 20 Kilo nicht überschreiten. Das vorläufige Regelwerk erlaubt auch nur Sport-, Strand- und Outdoorkleidung. Abendgarderobe ist ebenfalls erlaubt. Mit dabei sein MÜSSEN ein Kapuzenpulli, eine lange Hose und ein Langarmshirt. Das ist für die kühlen Nächte gedacht, die in der Wüste keinesfalls unterschätzt werden dürfen.

Pflicht ist auch die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses. Wie BILD in seiner Onlineausgabe zitiert, will der Sender sicherstellen, dass keine Verfahren oder strafrechtlichen Ermittlungen laufen.

Nicht erlaubt und somit vor Antritt abzugeben sind Handys, Fotoapparate, elektronische Medien, Bücher, Geld und Schmuck. Eingesammelt werden Personalausweis, Reisepass, Führerschein. Eine aktuelle Krankenversicherung versteht sich von selbst, ganz ungefährlich ist das Unternehmen in der Wüste nicht.

Nun kommen noch die weitaus erfreulicheren Regeln:

Die Tagesgage beträgt 2000 Euro. Das Antrittsgeld beläuft sich auf 10.000 Euro und die Gewinnerin bzw. der Gewinner von Outback Namibia erhält zusätzlich noch einmal 30.000 Euro.Es lohnt sich also auf die Zähne zu beißen und durch die Wüste zu marschieren. Sicherlich auch ein einzigartiges Erlebnis für das manch anderer Tourist eine Menge Geld ausgeben muss.

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