Reality TV

Das Wüstencamp, Bert Wollersheim und die Himbas

Das Wüstencamp ist noch nicht in aller Munde, noch hält sich RTL bedeckt. Nur die BILD hat natürlich ihre Reporter, Spitzel und Spione bereits vor Ort um die Promis zu verfolgen und reichlich Schnappschüsse Richtung Heimat zu senden. Anscheinend schirmt RTL die Drehorte gut ab, viel konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Noch wissen wir nicht einmal, wer noch im Rennen ist.

Rundreisen, eine Alternative zum Wüstencamp als Zeitvertreib

Einfach war es für die Reporter, sich an die Fersen des Gatten von Sophia Wollersheim, ihres Zeichens Frau von Bert Wollersheim und Busenwunder zu hängen. Die Kiez-Legende vermittelt diesmal ganz ungewohnte Eindrücke, Bilder, die zu Raritäten werden könnten. Er vertreibt sich nämlich die Zeit mit Rundreisen und versucht, Land und Leuten näher zu kommen und ein bisschen über deren Leben zu erfahren. Nachdem er sich keine großen Sorgen um seine vollbusige Frau macht, da sie tough genug sei, um die Strapazen körperlich und physisch gut zu überstehen, genießt er die Zeit in Namibia.

Die Himbas und Bert Wollersheim in ihrem ganz eigenen Wüstencamp

Schon die Promis haben Bekanntschaft mit den Himbas – halbnomadisches Hirtenvolk – gemacht (wir berichteten), nun stattete ihnen auch der wartende Bert einen Besuch ab. Seine Eindrücke: „Die Menschen hier wirken so freundlich und herzlich. Sie empfinden sich als wohlhabend, wenn sie eine große Viehherde besitzen, die Ernte gut war. Da kommt man ins Nachdenken, wie wir normalerweise so leben, oft unzufrieden wirken.“ 

Kein Reality-TV, Alltag sind in Namibia Steaks von Zebras und Krokodilen

Ganz ohne Luxus geht es aber dann doch nicht. Kein Campen unter freiem Himmel mit Blick auf die Sterne und der nächtlichen Romantik (und Kälte) Namibias. Ein Luxushotel sollte es dann schon sein um den verwöhnten Leib von Berti zu betten und sich dann doch etwas von den Bedingungen im Wüsencamp abzusetzen. Schließlich ist ja nicht er in Mission „Wüstencamp“ unterwegs, sondern Sophia und die anderen Z-Promis. Etwas gewöhnungsbedürftig und eher verschmäht werden die Gerichte der Speisekarte: „Hier werden auch Steaks von Zebras und Krokodilen angeboten! Da halte ich mich aber lieber an das gute alte Rindersteak.“ Der Europäer wird mit ihm fühlen.

Wir werden weiterhin ein Auge auf die Promikarawane samt Anhang haben und ihr dürft mit durchs Schlüsselloch sehen.

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