Der ehemalige Teilnehmer der zweiten Big Brother-Staffel, Christian Möllmann, wurde 1972 in Essen geboren. Er begann seine Öffentlichkeitskarriere im Freizeit- und Entertainmentpark Warner Bros. Movie World 1998 als Showleiter und später Schauspieler.
Im Jahr 2000 wurde er dann Bewohner der 2. Staffel von Big Brother und erklärte sich eigentlich schon beim Einzug als „der Nominator“, der unliebsame Mitbewohner auf die Nominierungsliste setzen will. Mit seiner gezielt provokanten Art brachte er Mitbewohner gegen sich auf, steigerte den Unterhaltungswert bei den Zuschauern und eckte sogar bei Big Brother selbst an. Sein Verhalten als selbsternannter „Nominator“ hatte immer wieder Ermahnungen seitens des Senders zur Folge, da es das Konzept der Show ad absurdum führten, vorgeblich unverfälschtes Leben zu zeigen.

Nach einem Monat verließ der Nominator freiwillig den Wohncontainer und startete seine Gesangskarriere. Er nutzte seine zeitweilige Popularität für die Veröffentlichung eigener Plattenaufnahmen und veröffentlichte seine Debütsingle „Es ist geil, ein Arschloch zu sein“, die im November 2000 auf Anhieb Platz 1 der deutschen Singlecharts erreichte, wo sie sich neun Wochen hielt und Platinstatus erhielt.

In den Jahren 2001 und 2002 moderierte Christian Möllmann die Sendung „Robot Wars“ bei RTL II und kehrte im 2005 als Co-Moderator der fünften Staffel zu Big Brother zurück. In der sechsten Staffel von Big Brother (Das Dorf) hatte er zahlreiche Gastauftritte und wurde Moderator des ebenfalls von Endemol produzierten Big Brother-Klons „Der Container Exklusiv“, der auf Premiere lief.

In der neunten Staffel von Big Brother kommentierte Christian Möllmann als „Nominator“ in den Liveshows das Verhalten der Bewohner im Haus.

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