Mario Basler Promi BB 2016 Kandidat Sat.1

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Mario Basler: Promi Big Brother 2016 mit einem echten FuĂźball-Europameister

Mario Basler ist ein ehemaliger Fußballer und wurde sogar 1996 Europameister. Für seinen vierzehntägigen Auftritt bei Promi Big Brother soll er angeblich 150.000 Euro Gage bekommen. In seiner Jugend spielte Basler noch für den 1. FC Kaiserlautern, seine beste und erfolgreichste Zeit hatte er jedoch bei Bayern München. Bereits am Ende seiner ersten Spielzeit gewann er mit seiner Mannschaft die Deutsche Meisterschaft, auch war er zweitbester Schütze in diesem Jahr. Alles in allem kann Mario Basler auf eine mehr als erfolgreiche Karriere auf dem grünen Rasen zurückblicken. Sein Motto während seiner Fußballzeit war immer: „Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht, wer spielt, Hauptsache ich spiele.“

Mario Basler bei Promi BB: vom Zuschauer zum Teilnehmer

Der Ex-FuĂźballkicker berichtet, dass er schon einiges von Promi BB gesehen hat und deshalb auch Paralellen zu seinem Beruf sieht: „Ich habe viele Staffeln verfolgt. Jetzt selbst dabei zu sein, ist groĂźartig. Ich stelle mir das ähnlich vor wie ein Trainingslager, nur da gab es halt einen Fernseher.“ Hier wären wir dann auch schon bei dem Gegenstand, der Mario am meisten abgehen wird – der Fernseher – er sagt: „Das liegt nicht nur an den FuĂźball-Ergebnissen, sondern auch an den Nachrichten, die man nicht bekommt. Gerade in der heutigen Zeit, wo jeden Tag so viel passiert.“

Heimweh vorprogrammiert? Mario Basler weiĂź genau, was er im Haus vermissen wird

Allerdings werden ihm natĂĽrlich nicht nur die FuĂźballresultate und Nachrichten fehlen – da ist schon noch eine Kleinigkeit, die ihm noch mehr abgehen wird während seiner Zeit im Promi-Knast: „NatĂĽrlich meine Familie. Ich bin jetzt vor einem halben Jahr Opa geworden. Dann zwei Wochen mein Enkelchen nicht zu sehen, meine Kinder, meine Freundin und auch Freunde, das ist nicht so toll.“ Mit Mario Basler verspricht es, auch nachts im Haus nicht ruhig zu werden: „Die Zuschauer werden sich freuen, denn ich schnarche laut. Meinen Mitbewohnern kann ich nur empfehlen, Ohrenstöpsel mitzunehmen.“

Lästereien gehen gar nicht: Mario Basler will sich raushalten

Im Haus möchte der Kicker jedoch nicht den Leader geben, das sollen die Bewohner mal unter sich ausmachen. Allerdings will er sich nicht verbiegen, sagen was er denkt und der Rest interessiert ihn realativ wenig. Richtig „ekelhaft“ findet er Lästereien hinter dem RĂĽcken von anderen.

Auf Twitter schrieb Mario Basler nur wenige Tage vor dem Einzug: „Ja, ich ziehe nun in den Container von @promibb – und ja, das Ding wird danach nicht mehr so aussehen wie vorher. Ich werde da aufräumen.“

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