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Candy ist wütend und arbeitet an einer Revolution

Wenn der Newtopia-Pionier und Politikwissenschaftler Candy einmal wütend wird, dann rebelliert er und es fehlt schon mal der ein oder andere Gegenstand, den er dann in Beschlag nimmt und zu seinem Eigentum erklärt. Was war diesmal los, dass er unbedingt seinen Bauwagen flott bekommen wollte?

Candy Rebellion

Screenshot Sat.1

Candy-Rebellion der ganz besondere Art

Candy ist sauer, richtig sauer. Nach dem gemeinsamen Mittagessen macht er sich auf zu seinem Bauwagen und nimmt ihn auseinander. Holz fliegt aus dem Wagen, so aktiv hat man ihn noch nie gesehen. Plant er eine Revolution?

Auch als alle gemütlich beim Abendessen sitzen, reißt seine Entkernungsaktion nicht ab und ähnlich wie damals, als er sein „Haus“ bauen wollte (hier nachzulesen), schleppt er wieder Baumaterial zu seinem alten Wagen und neuer Residenz. Auch sein ehemaliges Himmelsbettgerüst wird zum Bauwagen geschleppt. Ebenfalls werden große Holzlatten und Fensterrahmen einkassiert. Was ist los mit dem eigentlich chilligen Candy?

Candy-Rebellion

Screenshot Sat.1

Ein Gespräch mit Conny erklärt die Candy-Rebellion

Beim Mittagessen wurde besprochen, dass man zu bestimmten Terminen zusammenkommen sollte, um dann verschiedene Themen zu besprechen. Da die Langschläfer nicht mit den Frühaufstehern einig wurden, vertagte man die Entscheidung. Candy bat sich 24 Stunden aus, um die Sache zu überdenken. Ein Candy bricht doch nicht solch eine lebenswichtige Entscheidung übers Knie.

Trotz allem machte ihn diese Art der Kommunikation wütend und er ging wieder in den Rebellenmodus über. Am Abend gab es dann ein Gespräch mit Conny in der Scheune.

Candy erklärte, dass ihm diese Art der Diskussion wie am Mittagstisch nicht liegt und er sie auch so nicht akzeptieren kann.

Conny verstand ihn wie fast immer: „Sie verstehen dich nicht, Candy. Sie verstehen die Radikalität nicht in deinem Ansinnen. Sie verstehen nicht, dass sie dich verletzen. Die da drüben können sich gar nicht vorstellen, dass so eine Diskussion eine Zumutung für dich bedeutet. Für dich ist so eine Diskussion eine Kriegserklärung, die verstehen dich eben nicht. Wenn sie gewusst hätten, was sie dir mit dieser Diskussion antun, dann hätten sie es nicht gemacht… Deine Impulse sind absolut aufrüttelnd und nachhaltiger als meine Friedensfahne mit der ich immer wehe. Wie muss man sich fühlen wenn man im Kriegszustand ist, du bist ja im Ausnahmezustand.“

Der Politikwissenschaftler betonte noch einmal, wie wütend er ist und wenn es so weitergehen würde, dann hätte er auch keine Probleme nach Hause zu fahren und das Projekt wäre für ihn Geschichte.

Conny: „Ich bin sehr mitfühlend. Die 13 anderen Leute verstehen nicht, in welchen Ausnahmezustand sie dich bringen durch so ein unglückliches Kommunikationsmuster. Sie verstehen deine Persönlichkeit nicht.“

Candy: „Ich kann super autoritär werden, dann schrei ich krass rum und haue auf den Tisch…“

Screenshot Sat.1

Screenshot Sat.1

Conny: „Es ist wichtig im Krieg, dass man weiß, wer sein Gegner ist. Schattengefechte bringen nichts.“

Sie sprechen noch etwas weiter und dann wird Derk zu dem Gespräch gerufen. Er versuchte dann die Situation zu entspannen und sie einigten sich darauf, morgen noch einmal mit allen zu sprechen. Fortsetzung der Candy-Rebellion folgt…

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