Klatsch & Tratsch

Jürgen Milski – Oliver Pocher: Ring frei für die zweite Runde

Alles fing ganz harmlos an, Oliver Pocher gab dem Playboy ein Interview. Nichts besonderes für den Promi Big Brother-Moderator. Doch was daraus wurde, ist schon wieder etwas typisch für den oft aneckenden Pocher. Diesmal traf es Jürgen Milski, Bewohner der ersten und mit Spannung erwarteten Big Brother-Staffel im Jahr 2000.

Was ein simples Interview alles anrichten kann, sieht man am Ergebnis, nachdem Oliver Pocher dem Playboy ein solches gab.

Was war passiert?

Wie die Bild heute berichtete, gab Oliver Pocher dem Playboy besagtes Interview, in dem er gefragt wurde, ob er Angst habe, wie der ehemalige Big Brother-Bewohner Jürgen Milski zu enden. Pocher antwortete: „Allein die Frage zu stellen ist ein starkes Stück. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass wir fast gleich lange in der Branche sind, aber wenn Sie die Karrieren vergleichen, sehen die, glaube ich, ein bisschen anders aus.“

Darauf Jürgen zu Bild: „Bitte? Da ist mir kurz die Laugenstange im Hals stecken geblieben.“ und an die Verantwortlichen schrieb er: „Als ich das Interview gelesen habe, musste ich erstmal laut lachen und mir zugleich die Frage stellen, hat die gute Frau mich nun verwechselt mit irgend einem Alkohol- und Drogen-Abhängigen Ex-Big Brother-Bewohner. Oder lag die gute Frau die letzten 12 bis 13 Jahre im Wachkoma und ist deswegen schlecht informiert?“

Jürgen Milski – Oliver Pocher: Sind sie wirklich vergleichbar?

Jürgen betont, dass er sich seit er das Big Brother-Haus verlassen hat, mit ca. 100 Stunden Arbeit – und das pro Woche – etwas „Nettes“ aufgebaut hat. Wirklich entzückt ist er also von Pochers Aussagen nicht.  Er setzt noch hinzu: „Ich bin gespannt, ob ich eine Antwort auf meinen offenen Brief bekomme. Ich würde schon gern wissen, ob ich vielleicht nur noch nicht mitbekommen habe, dass ich die letzten zehn Jahre den ganzen Erfolg nur geträumt hab…“

Jürgen Milski - Oliver Pocher

Den offenen Brief könnt ihr auf Jürgens Facebook-Seite lesen.

Ob nun berechtigt oder nicht, Jürgen hat auf alle Fälle in den letzten Jahre seine Fans bei sich halten können und diese Musik liegt nun einmal nicht jedem. Erfolg und auch ein gewisses Altersruhekissen hat er sich erarbeitet. Gönnen wir es ihm.

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