Header image
Klatsch & Tratsch

Big Brother-Ex-Kandidaten warnen: BB-Makel ruiniert den Ruf

Nun sind sie alle im TV-Knast des Promi Big Brother in Berlin-Adlershof eingetrudelt und hoffen auf 14 Karriere fördernde Tage. Big Brother soll ihrem Ruf dabei eigentlich nicht hinderlich sein, im Gegenteil. Sie versprechen sich alle den berühmten Sprung vom Brett, die ersehnte weitere Stufe auf der Leiter.

Im Bewusstsein, dass unzählige Kameras sie verfolgen, wollen sie den Menschen vor Bildschirm und Stream aufs Neue beweisen, wer sie wirklich sind, was sie können und welches „ungeschminkte“ Promi-Potenzial sie haben.

Sie alle haben sich was vorgenommen im Big Brother-Haus, unterschiedliche Beweggründe mögen sie haben, aber das Ziel ist jeweils gleichlautend: Karriere!
Ob Karriere neu, Karriere aufgefrischt oder auch nur Rehabilitation, alles bunt gemischt mit einer Portion Selbstdarstellungstrieb. Ob dies aber auch der richtige und erfolgreichste Karriereschritt ist?

Big Brother-Ex-Kandidatin Jordan (BB11) geschockt

Jordan (BB11) scheint von ihrem zweifelhaften Erfolg völlig überrascht worden zu sein: „Der Ruf ist so ein bisschen kritisch, direkt nach BB war ich eigentlich ziemlich geschockt, dass da so viele Resonanzen kamen, so hätte ich das nicht erwartet, nicht in dem Ausmaß!“ Nun ja, bei manchen Menschen hat sich die Erfahrung der Kandidaten der schon zehn anderen Staffeln zuvor noch nicht rumgesprochen. Aber mit ein wenig Nachdenken sollte man höchstselbst drauf kommen. Aber das hätte Jordan kaum abgehalten. Im Haus prollte und zickte sie rum, nun muss sie sich draußen weiter mit ihrem Ruf rumschlagen.

Ex-Big Brother-Kandidat Alex Jolig (BB1): BB-Makel fordert 200 Prozent

Alex Jolig (BB1) ist genervt von den Nachwirkungen seiner Teilnahme am Big Brother Container-Unternehmen: „Die Leute, die irgendwie da aus dem Häuschen kamen, wurden und werden nicht ernst genommen.“ Er erklärt auch, warum: „Sagen wir mal, ich musste nicht nur 100% bringen, ich musste oft genug 200 % bringen, weil eben dieses kleine BB (macht mit Zeige- und Ringfinger imaginäre „Tüddelchen“ für „BB“) für manche ein Makel ja – für andere nicht – irgendwo mit im Raum schwebte.“

Wie wirkt sich die Teilnahme auf die Zukunft der Big Brother-Ex-Kandidaten aus?

Mit anderen Worten, es bringt einem Teilnehmer einen gewissen Refresh des Bekanntheitsgrades, wenn zuvor unbekannt. Dieser zweifelhafte „Ruhm“ ist aber im „real life“ nur positiv umzusetzen durch doppelten Einsatz.
Wenn sich alle „Promis“ – oder die, die es durch dieses Format einmal werden wollen – dessen bewusst sind, könnte manch ein Burger-Unfall, ein „Rotes-Sofa-Gespräch “ oder auch schwedische Gardinen – vorausgesetzt immer der Besserungsfaktor wird beibehalten – bald in Vergessenheit geraten. Das wäre ein Positiveffekt von Big Brother. Aber wer kann unter der Kamerabewachung bestehen, wer den kleinen Versuchungen auf engem Raum widerstehen und sich nicht doch als das outen, was er tatsächlich ist und nicht imstande war, das vor den Mitbewohnern und den Zuschauern zu verbergen?
Wir werden ganz genau hinsehen und hinhören. Alles, was geschieht, findet Ihr auch bei uns im Tagebuch.
Wer sich Jordan und Alex im Interview mit Promiflash noch einmal ansehen möchte, kann das hier tun.

Gefällt dir der Artikel? Teile ihn in den sozialen Netzwerken!



Mehr zu diesem Thema

Deine Meinung zählt!

Kommentare