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Kinotipp: „Die Schadenfreundinnen“ mit Cameron Diaz

Kinotipp für den Monat Mai 2014: "Die Schadenfreundinnen" mit Cameron Diaz, Leslie Mann, Kate Upton. Die Inhaltsangabe & Details, Kritik und natürlich auch den Trailer zum Film findet ihr im Artikel ...

Die Schadenfreundinnen

„Die Schadenfreundinnen“ mit Cameron Diaz, Leslie Mann und Kate Upton

Die Handlung:

Die Anwältin Carly (Cameron Diaz) ist außer sich, als sie herausfindet, dass ihr Liebhaber Mark (Nikolaj Coster-Waldau) verheiratet ist. Dessen Ehefrau Kate (Leslie Mann) wiederum ist alles andere als begeistert von seinen außerehelichen Aktivitäten. Die beiden hintergangenen Frauen tun sich zusammen, um es dem Schwerenöter heimzuzahlen. Der ahnt von den Racheplänen nichts und turtelt stattdessen mit Amber (Kate Upton). Auch sie führt er hinters Licht, aber dann klären Carly und Kate sie über Marks wahren Charakter auf und aus dem Racheduo wird ein Trio. Die Frauen wollen ihren Ex-Lover an dessen wundem Punkt treffen: seinen illegalen Finanzgeschäften. Dazu muss jeder Racheengel seine ganz individuellen Talente einsetzen: die gnadenlose Carly, die kreative Kate und die verführerische Amber…

Der Originaltitel von „Die Schadenfreundinnen“ ist „The Other Woman“

Regie: Nick Cassavetes

Starttermin von „Die Schadenfreundinnen“: 01. Mai 2014

Dauer: 1 Stunde 49 Minuten

Trailer:

„Die Schadenfreundinnen“ – Kritik

Von Andreas Staben

In Nick Cassavetes‘ Frauen-rächen-sich-Komödie geht es oft recht unappetitlich, rustikal und hämisch zur Sache, insofern ist der unverblümt-spielerische deutsche Titel „Die Schadenfreundinnen“ deutlich vielsagender als das unscheinbare „The Other Woman“ des Originals: Wenn in Handtaschen gekotzt wird oder eine dänische Dogge einen formvollendeten Haufen in einem Designer-Apartment legt, dann könnte man sich fast in einem Film der Farrelly-Brüder („Verrückt nach Mary“) wähnen, den Meistern der ungepflegten Ausscheidungs- und Körperflüssigkeiten-Komik. Doch während deren Werke unter der ungehobelten Oberfläche von Menschlichkeit und Mitgefühl durchzogen sind, setzen Cassavetes und seine Drehbuchautorin Melissa Stack hauptsächlich eben auf die Schadenfreude des Publikums. Nun ist gegen eine ordentliche Portion boshaft-durchtriebenen Humors natürlich überhaupt nichts einzuwenden, aber Abführmittel-Witze und Ein-Mann-läuft-durch-eine-Glasscheibe-Gags wurden schon mit sehr viel mehr Esprit dargeboten als hier. Und da auch die Frauenpower-Anwandlungen der Handlung durch hanebüchene Wendungen konterkariert werden, bleibt am Ende neben dem Hochglanz-Luxus-Look hauptsächlich ein Hauptdarstellerinnen-Duo mit viel Spielfreude und einige hervorragende Slapstick-Momente.

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