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Dschungelcamp 2017
Dschungelcamp Tag 2 14.01.2017 Drogenbeichte

© RTL / Montage BBfun.de

Drogensucht und Selbstmordversuche: Die ersten Promis packen aus

Eine bewegte Vergangenheit hatten schon einige Dschungelcamper: An Tag 2 packen zwei weitere Teilnehmer aus - Florian Wess und Jens Büchner. Während Florian von seiner Drogenvergangenheit sprach, offenbarte der Vox-Auswanderer seinen Selbstmordversuch. Auch Fräulein Menke hatte mit ihrem Leben schon einmal abgeschlossen.

Dschungelcamp 2017 – Tag 2: Vom Absturz des Florian Wess

Als It-Boy bekannt, von Botox gezeichnet: Florian Wess will im Dschungelcamp zeigen, wer er ist. Und Tag 2 endete für den 38-Jährigen mit einer Drogenbeichte. Dschungelcamp 2017-Zuschauer dürften überrascht sein, wie offen er über seine Vergangenheit spricht. „Ich hatte eine richtig schlimme Zeit. Ich war ein richtiges Dreckschwein“, erklärte er Mitcamper Jens Büchner in einem Gespräch am Lagerfeuer.

Wahnvorstellungen, Entzugsklinik: Florian Wess im Drogenrausch

Auslöser für seinen Absturz sei die Trennung seiner Eltern gewesen. Alles fing recht harmlos mit Alkohol an, doch mit dem ersten Joint war der Bann gebrochen, später konsumierte Florian Wess auch Speed. „Synthetische Drogen. Jeden Tag. Hab‘ mir morgens beim Aufstehen schon ’ne Nase gelegt.“ Über seine Junkie-Vergangenheit spricht er offen, gibt zu, dass er einfach nur an Partys dachte – bis er letztlich sogar an Wahnvorstellungen litt, auch Stimmen hörte. Seine Mutter zog die Notbremse: Sie hat ihn in eine Klinik für Suchtkranke gebracht. „Das hat zwei Jahre gedauert, bis ich ganz gesund war.“

Tag 2 am 14.01.2017: Jens Büchner offenbart Selbstmordversuch

Dschungelcamp-Tag-2-14.01.2017-Jens-Buechner

(c) RTL

Jens Büchner berichtet ebenfalls von seiner bewegten Vergangenheit. Nach seiner ersten Scheidung sei er psychisch stark angeschlagen gewesen. Sein Ausweg: Alkohol und Herztabletten. Die Folgen waren fatal: Auf der Intensivstation hörte sein Herz auf zu schlagen – elf Sekunden lang. Der Selbstmordversuch misslang, Jens Büchner wurde gerettet. „Das kann ich nie, nie gutmachen“, erklärte der Vox-Auswanderer, der sich traurig zeigte, seiner Mutter so etwas angetan zu haben.

Selbstmordversuch Nummer 2: Auch Fräulein Menke „wollte nicht mehr“

Auch Franziska Menke, die in den 80er Jahren als Fräulein Menke, deutschlandweit Bekanntheit erlangte, hatte in ihrem bisherigen Leben stark zu kämpfen. In einem Gespräch mit Kader Loth offenbarte sie, dass sie vor knapp zwei Jahren wegen psychischer Probleme bereits in professioneller Behandlung war. Dennoch: Die Wunden saßen tief – und das nicht nur im übertragenden Sinne. Franziska Menke fügte sich selbst Wunden zu. „Ich wollte nicht mehr“, erklärte sie. Kader zeigte sich sichtlich geschockt. Ursache für ihre Handlung sei ihrer Meinung nach ein falsch verschriebenes Medikament gewesen. Sie selbst bezeichnete das als „dümmste Tat“ ihres Lebens.

Bewohner packen aus: Welche privaten Details folgen als nächstes?

Wir sind gespannt, welche spannenden Geschichten noch so im Camp erzählt werden. Die Dschungelcamp 2017 Kandidaten müssen sich schließlich noch ordentlich Zeit vertreiben: Noch bis zum Monatsende zeigt RTL täglich das Treiben im Dschungelcamp. Die Gagen der Teilnehmer können sich dafür aber auch sehen lassen.

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