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Dschungelcamp 2017
Dschungelcamp Tag 14 Florian teilt aus

© RTL / Montage BBfun

Florian teilt aus: Seitenhiebe gegen Hanka und Kader

An Tag 14 werden im Dschungelcamp erneut die Krallen ausgefahren. Insbesondere Florian zeigte sich gereizt und sei nach Meinung von Kader und Hanka seit der Dschungelpost garstig gestimmt. So kam es zum Streit - zum wiederholten Male war das Thema: die Einhaltung der Dschungelcamp-Regeln.

Tag 14 im Dschungelcamp: Hanka wird Team-Chefin

Allein, dass Hanka von den Zuschauern noch nicht zurück ins Hotel geschickt wurde, ist für die Camper manchmal eine Belastung, wie Kader an Tag 13 wissen ließ. Kurz vor dem Finale wurde die TV-Maklerin nun sogar zur Camp-Chefin ernannt. Florian, der diesen Posten zuvor inne hatte, kommentierte bei der Übergabe: „Mach‘ das Beste draus“ und bezog sich darauf, dass Hanka es nicht so genau nähme, wenn es um das Einhalten von Regeln geht. „Jeder macht alles wie er möchte, nach eigenem Gutdünken. Jeder ist erwachsen, jeder kann sich selber einschätzen“, erklärte sie ihr Tages-Credo. Florian: „Da bin ich gespannt!“

Es knallt zwischen Florian und Hanka

Als Kader das Geschirr zusammen räumt, beobachtete er alles ganz genau: „Das waren die Dreckigen, Kader. Auch das Besteck war dreckig.“ Kader reagierte leicht zickig und meinte, Florian sollte lieber sein „Schönheitsschläfchen“ machen. „Das hört sich ‚Asi‘ an“, erklärte er. Sowas sage man nicht. Nachdem Kader erklärte, sie habe es ironisch gemeint, mischte sich auch Team-Chefin Hanka ein und fragte, ob ihn grundsätzlich etwas stört derzeit. Florian: „Du sagst jeden Tag, ich hab‘ kein Bock auf die Regeln. Was soll das? Halt dich doch einfach dran. Wie ich auch. Du gehst auf die 50 zu und benimmst dich wie eine 12-Jährige.“ Hanka zeigte sich echauffiert und meinte, sowas sage man ebenfalls nicht. Doch Florian war sich seiner selbst sicher und erklärte, er dürfe sagen, was er denkt. „Tu mir einen Gefallen und halte dich an jede Regel die wir hier haben“, forderte er Hanka schließlich auf. Da sie Team-Chefin ist, dürfe sie frei entscheiden, wie sie die Regeln umsetzt und Lust auf schlechte Stimmung hätte sie schon gar nicht. Doch Florian ließ nicht nach: Er sei der Letzte, der schlecht gelaunt sei – schließlich habe er „einen geilen Brief“ bekommen. Jeder, der was anderes behauptet, solle sich an die eigene Nase fassen.

Hanka: „Ich bin doch kein Furz, den man so wegwedelt.“

Als Hanka und Kader später alleine im Camp waren, ist Florians Stimmung noch immer Thema. „Das ist kein respektabler Umgang miteinander“, erklärte sie sichtlich enttäuscht. „Was wir hier alles schlucken müssen! Das ist schon demütigend!“, stimmte Kader ein. Hanka: „Ich bin ja extra freundlich zu ihm hingegangen und dann Bäm, Bäm, Bäm. Und dann auch kein Lächeln. Immer weiter.“ Florian sei seit Erhalt des Briefes gereizt. „Ich bin doch kein Furz, den man so wegwedelt. Oder er will, da er weiß, dass sein Bruder jetzt guckt, dass er ein ganz tolles Bild abgibt. Das fände ich ja in Ordnung“, so Hanka. Sie selbst sei zu jeden respektvoll, selbst wenn es auch mal lauter wird. „Wir wollen unseren alten Flori wieder haben“, hieß es abschließend.

Ebenfalls unentspannt: Hanka selbst und Thomas Häßler

Vielleicht wollten die Zuschauer auch die alte Hanka zurück. Schon als sie hörte, dass sie zur Dschungelprüfung gewählt werden könnte, Kader aber gesperrt ist, explodierte die TV-Maklerin. Sie wollte sofort eine Begründung, warum nicht auch sie gesperrt sei – schließlich hätte sie furchtbar starke Menstruationsprobleme. Sie sei jammere sonst nie, würde stets gut gelaunt den Tag bestreiten und nun das. Als sie erfuhr, dass Kader gesperrt worden ist, weil sie nicht schwimmen kann, wurde sie handzahm. Und dennoch: Die gereizte Stimmung blieb. Auch als sie am Abend auch mit Marc Terenzi und Icke Häßler zusammenrasselte, war klar: Entspannt ist hier niemand mehr.

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