Header image
Dschungelcamp 2017

© RTL / Stefan Menne

Dschungelprüfung „Unter Strom“: Marc als Anweiser – Honey als Känguru

Trotz seiner Totalverweigerung am vorigen Tag schickten die verbliebenen acht Dschungelcamper Alexander "Honey" Keen noch einmal in die Prüfung. Wird er sich wieder vor der Challenge drücken?

Dschungelprüfung „Unter Strom“ für Marc und Honey

Schon Katy Karrenbauer und Sarah „Dingens“ haben diese Dschungelprüfung absolviert, nun mussten Alexander „Honey“ Keen und Popsänger und Stripper Marc Terenzi zur Prüfung „Unter Strom“ antreten. Die Bewohner hatten Honey trotz seiner Verweigerung (deshalb gab es mächtig Stress unter den Promis) am Vortag noch einmal gewählt.

Dschungelcamp 2017: Der Ablauf der Dschungelprüfung „Unter Strom“

Honey musste in ein Känguru-Kostüm schlüpfen und dann einen fünfteiligen Parcour bewältigen. Oben – also auf dem Kopf des Kostüms – waren zwei Drähte befestigt. Diese Drähte musste er durch einen „heißen Draht“ führen. Würde er ihn berühren, bekäme Marc einen Stromschlag und eine Ladung Ungeziefer fiele auf ihn herab. Natürlich konnte Honey den Draht nicht sehen und jetzt kam Marc Terenzi ins Spiel – er musste ihm Anweisungen geben.

In Abschnitt 1 und 2 gab es jeweils einen Stern – in den restlichen Abschnitten waren jeweils zwei Sterne zu holen. EIN Stromkontakt pro Abschnitt war erlaubt.

Die Dschungelprüfung „Unter Strom“ beginnt

Unter Strom

Foto: RTL/Stefan Menne

Honey startete den ersten Abschnitt des Parcours – dort musste er zwei Stufen hoch und auch wieder runter gehen. Marc gab ihm entsprechende Anweisungen. Honey schaffte den Abschnitt und holte einen Stern.

Kurz danach berührte Honey den Draht und Marc bekam prompt eine Ladung Ameisen übergeschüttet. Honey dachte, es wäre Pause und er dürfte sich ausruhen. Dem war nicht so – es ging weiter. Marc haderte mit den anrückenden Ameisen: „Son of a bitch Ameisen!“

Im zweiten Abschnitt musste Honey auf einen Balken steigen, doch er kam wieder an den Draht. Nicht nur ein Stromschlag war die Strafe, sondern auch 4000 Kakerlaken regneten auf seinen Partner herab. Der honorierte das mit einem „Fuck!“ Da dies der zweite Fehler innerhalb des zweiten Abschnitts war gab es keinen Stern.

Im dritten Abschnitt musste sich Honey zwischen stehenden Holzpfählen durchkämpfen. Nun klappte es wieder einwandfrei und sie bekamen zwei Sterne.

Der vierte Abschnitt hatte es in sich – Honey musste über ein wackelndes Netz laufen. Marc gab wieder die Anweisungen, doch Honey berührte kurz nacheinander den Draht. Marc wurde mit 3000 Grillen beglückt und zusätzlich kam noch eine klebrige Masse hinterher. Diesmal leider kein Stern.

Im letzten Abschnitt ging es über eine Wippe. In ganz kleinen, millimetergroßen Schritten arbeitete sich Honey voran, angeleitet von Marc schaffte er es schließlich doch. Noch zwei Sterne waren gesichert.

Endergebnis: 5 Sterne

Gefällt dir der Artikel? Teile ihn in den sozialen Netzwerken!



Mehr zu diesem Thema

Deine Meinung zählt!

Kommentare