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Dschungelcamp 2017
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© RTL / Stefan Menne

Der große Preis von Murwillumbah: Kader holt im Verkehrskchaos erneut 0 Sterne

"Der große Preis von Murwillumbah" wurde schon letztes Jahr ausgetragen. Damals quälten sich drei Männer durch den Parcour: Menderes Bagci, Thorsten Legat und Jürgen Milski. In diesem Jahr gibt es zwei Teams, bestehend aus Sarah-Joëlle Jahnel und Kader Loth, die sich je zwei Partner aussuchen durften. Wie sie sich geschlagen haben, erfahrt ihr hier...

Es war keine große Überraschung für Kader Loth, dass sie Zuschauer die wieder in die Prüfung schickten. Sie äußerte ja schon mehrmals: „Ich weiß wie sie ticken, sie wollen mich leiden sehen…“. Sie hatte nicht Unrecht und deshalb musste sie wieder anrücken. Als Gegnerin im Kampf um die so wichtigen Sterne wurde Sarah-Joëlle Jahnel bestimmt, die sich auch nicht gerade entzückt von der Wahl zeigte.

„Der große Preis von Murwillumbah 2017“: Kader Loth und  Sarah Joelle Jahnel durften zwei Partner wählen

Bevor Lader Loth und Sarah-Joëlle Jahnel auf die Rennstrecke geschickt wurden, durften sie zur Beruhigung noch je zwei Partner für die Fahrt im Cabrio-Baggy aus ihrem Team wählen.

Für Team Snake-Rock fuhren Kader (am Steuer), Jens und Florian. Die Crash-Test-Promis für Team Base Camp waren: Sarah-Joëlle (am Steuer), Markus und Marc.

„Herzlich willkommen, ihr Boxenluder…“

Nach einer schnippischen Begrüßung von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich –  „Herzlich willkommen, ihr Boxenluder“ – bekamen die Teilnehmer der Dschungelprüfung die Regeln erklärt.

Der Ablauf der Dschungelprüfung: „Der große Preis von Murwillumbah“

Der am Steuer sitzende Promi bekam die Augen verbunden und musste das Fahrzeug also blind durch den Parkour lenken. Auf dem Beifahrersitz saß jeweils ein Teamkamerad mit dem Rücken zur Fahrtrichtung und konnte nichts hören. Der dritte Promi musste hinten sitzen und durfte nicht sprechen, er konnte die Anweisungen nur per Handzeichen weitergeben. Sie hatten 15 Minuten Zeit möglichst viel Sterne (maximal sechs Stück) einzusammeln. Natürlich kam auch diese Prüfung nicht ohne ekliges Getier und sonstige kleine Schweinereien aus. Sollte es einen Gleichstand der Sterne geben, dann würde die abgefahrene Strecke zur Entscheidungsfindung herangezogen.

Wieder 0 Sterne für Kader und ihr Team – 4 Sterne für Sarah-Joëlle und ihr Team

Das Team Base-Camp sammelte vier Sterne. Eine gute Leistung, denn wie man schon im letzten Jahr sehen konnte, ist dieser Parkour alles andere als leicht. Es lag hauptsächlich an ihrem guten Zusammenspiel, sie konnten also zufrieden und entspannt dem nächsten Team zusehen.

Das Team Snake-Rock sammelte keine Sterne. Kader ging also wieder einmal leer aus. Hauptsächlich lag es daran, dass Kader schon auf der ersten Geraden in eine Reifenabsperrung fuhr und sie sich festfuhren. Dem nicht genug, gleich noch einmal fuhr sie in die Reifenabsperrung. Auch Rechts und Links machten ihr erhebliche Probleme. Endlich wieder befreit und auf dem Weg zur Wippe schafften sie die Kurve nicht und blieben an der Auffahrt hängen. So ging es munter weiter, Kader crashte immer wieder und schließlich hatten sie keine Sterne gesammelt.

Florian zur Leistung von Kader: „Das Vorurteil, dass Frauen eventuell schlechtere Autofahrer sein könnten, ist mir hier bestätigt worden. Unter schweren Bedingungen. Ich sage das mal human.“

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