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Dschungelcamp 2017
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© RTL / Stefan Menne

„Pr├╝fung war l├Ąngst zu Ende“: Markus erhebt Vorw├╝rfe gegen RTL

Die Schatzsuche, die Markus Majowski gemeinsam mit Kader Loth bestreiten musste, ist auch nach dem Dschungelcamp noch nicht vergessen f├╝r den Comedian. In einem Interview erkl├Ąrter er nun die Hintergr├╝nde f├╝r die angedrohte Anzeige...

Zwischen Markus und RTL: ├ärger um die Schatzsuche „B├Ąlle der Qual“

„Du kriegst eine Anzeige von mir!“ hallte es energisch durch den australischen Busch, als Markus Majowski einen ┬áProduktionsmitarbeiter nach Ende der Schatzsuche „B├Ąlle der Qual“ anfauchte. Sein Anliegen war klar: Markus war an eine Wand gefesselt, durch deren L├Âcher Mitcamperin Kader Loth Wasserstinkbomben werfen sollte. Nach Ende der Pr├╝fung wurde Markus jedoch nicht schnell genug abgeschnallt – schlie├člich waren sowohl H├Ąnde als auch F├╝├če an die Wand gebunden. „Los kommt jetzt und macht mich frei! Hallo, ich sehe Sterne, kommt jetzt!“, zeigte sich der Schauspieler von seiner ersten Seite.

Wurde Markus wegen seiner Reaktion aus dem Camp geworfen?

Im Bild-Interview erkl├Ąrte der 52-J├Ąhrige: „Die Pr├╝fung war ja l├Ąngst zu Ende gewesen, was im TV nicht r├╝berkam. Ich hatte mich f├╝r weitere Schnitt-Bilder bereit erkl├Ąrt, mich noch mal anketten zu lassen. Ich hatte da aber bereits solche Schmerzen, dass ich gesagt habe, macht bitte drei Einstellungen und nicht mehr.“ Doch statt die Dreharbeiten schnell zu beenden, wurden seiner Aussage nach f├╝nf oder sechs Einstellungen gedreht – auch hatte er das Gef├╝hl, man habe gar nicht mehr auf ihn geachtet. Als niemand reagierte, h├Ątte er sich nicht anders zu helfen gewusst, als um Hilfe zu schreien und zu drohen. Dass RTL diese Szenen unkommentiert in den Beitrag geschnitten hat, sorgte bei ihm f├╝r Verwunderung. „Das hat sicher dazu beigetragen, dass die Leute mich nicht weitergew├Ąhlt haben“, ist sich Markus sicher. Mittlerweile hat sich zumindest der Aufnahmeleiter bei ihm entschuldigt – „und ich mich bei ihm f├╝r meine ├äu├čerung“, so Markus. Dennoch sei er nicht begeistert davon, dass nun die Meinung durch die Medien geistert, er h├Ątte sich vom Psychologen zum Psychopaten entwickelt. Insbesondere seine Familie werde davon alles andere als begeistert sein.

Gemeinsame Verlautbarung soll Situation aufkl├Ąren

Sauer auf die Macher ist Markus jedoch wohl nicht. „Ich habe mit der Produktion vereinbart, dass die Wahrheit hinter dieser Szene in einer gemeinsamen Verlautbarung gerade ger├╝ckt wird.“ RTL selbst hat sich zu Markus‘ Vorw├╝rfe bereits ge├Ąu├čert. Gegen├╝ber der Bild-Zeitung hie├č es: „Wir werten 24 Stunden Material aus. Um das Camp kurzweilig zu halten, wird alles, was wir zeigen, geschnitten bzw. gek├╝rzt.“

Update: Mittlerweile erkl├Ąrte Markus gegen├╝ber Bild: „Die Produktionsfirma hat das Rohmaterial nochmal gesichtet und mir recht gegeben. Entschuldigen will man sich aber nicht. Das nehme ich zur Kenntnis.“

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