Header image
Dschungelcamp 2017
Dschungelkönig 2017 Marc Terenzi

© RTL

Wildsau und Teamplayer: Promis ernennen Marc zum Dschungelkönig

Im Dschungelcamp 2017 hat das große Aussieben begonnen. Jeden Tag muss nun ein Promi sein Feldbett räumen und den australischen Urwald verlassen, ehe am Samstag ein neuer Dschungelkönig oder eine neue Dschungelkönigin gewählt wird. Wenn es nach den Campern selbst geht, hat einer die Krone fast schon sicher in der Tasche.

Beim BBfun.de-Beliebtheitsranking gibt es nach einer Woche im Dschungelcamp 2017 einen klaren Favoriten unserer Besucher: Marc Terenzi. Doch nicht nur bei unseren Besuchern steht der Sänger und Stripper hoch im Kurs. Auch die Dschungelstars halten ihn für einen heißen Favoriten auf den Sieg. Jens Büchner und Nicole Mieth haben sogar bereits Marc Terenzi zum Dschungelkönig 2017 ernannt. „Marc Terenzi ist eine Wildsau. Weißt du wie ich das meine? Eine Wildsau! Mal so, mal so. Der gibt mal Gas… aber so Larifari“, lobte entsprechend auch Jens Büchner.

Dschungelkönig 2017: Marc Terenzi empfiehlt sich für den Titel

Und das hat auch einen guten Grund: Der Ex von Sarah Conner erweist sich als großer Teamplayer, der auch vor den Dschungelprüfungen nicht zurückschreckt und sich bereits zum zweiten Mal in Folge freiwillig als Prüfungsteilnehmer zur Verfügung stellte. Zudem hält er stets ein waches Auge auf sich und seine Mitcamper. Nachts gab er den unerschrockenen Feuerwehrmann, als ein Kissen Feuer fing. Als Jens buchstäblich im Regen saß, bot Marc Terenzi ihm ein trockenes Plätzchen an. Und für Kader Loth wird er sogar zum Personal Trainer.

Dschungelcamp 2017 Kissen Feuer

Foto: RTL

Bescheidener Teamplayer: Marc Terenzi will für alle da sein

Und was sagt der potentielle Dschungelkönig Marc Terenzi? Der gibt sich bescheiden: „Ich bin einfach für alle da. Wenn jemand etwas braucht, dann bin ich da. Ich frage, wie ich helfen kann und ich versuche zu helfen.“ Dass er den Campern so viel Druck von den Schultern nimmt – wie es Jens Büchner formuliert hatte – und sich mit Abstand am meisten für das Team einsetzt, sieht er derweil nicht so: „Nein, da gibt es andere, die viel mehr leisten als ich.“

Gefällt dir der Artikel? Teile ihn in den sozialen Netzwerken!



Mehr zu diesem Thema

Deine Meinung zählt!

Kommentare