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Dschungelcamp 2017
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© RTL / Stefan Menne

Honey nach dem Exit: „Diese Prüfung war menschenunwürdig!“

Honey, der eigentlich Alexander Kühn heißt, aber als Alexander Keen auftritt, musste das Dschungelcamp an Tag 12 verlassen. Große Wellen schlug sein Verhalten, als er die Teilnahme an einer Gruppen-Prüfung verweigerte. Nun erklärte er die Hintergründe und wie es in Zukunft für ihn weitergeht...

Exit an Tag 12: Die Zuschauer wählten Honey raus

Nicht nur die Netzgemeinde feierte den Exit von Dschungelcamper Honey, auch im australischen Busch dürfte zumindest das Team um Hanka glücklich sein, dass ihr dauergrinsender Mitcamper von den Zuschauern zurück ins Hotel geschickt wurde. Honey selbst erklärte im Nachgang gegenüber der Bild-Zeitung: „Ich bin froh, draußen zu sein.“ Die Rauswahl an Tag 12 sei der perfekte Zeitpunkt gewesen – schließlich werde das Miteinander im Camp auch langsam unangenehm.

„Ich lasse mich nicht wie eine Schießbudenfigur einklemmen“

Insbesondere als er die Teilnahme an der Prüfung „Dschungel-Grausstellung“ verweigerte, hat der Frankfurter zu spüren bekommen, dass aus „La Familia Grande“ ganz schnell Feinde werden können. „Offenbar haben sich manche Kandidaten sogar gefreut, auf so einen starken Mit-Kandidaten schießen zu können“, erklärte er der Bild ebenfalls. Dass er die Prüfung wegen des wenigen Platzes um den Hals abgebrochen hat, war nach seinem Auszug kaum noch als Hauptgrund auszumachen. Stattdessen hieß es: „Diese Prüfung war für mich menschenunwürdig. Ich lasse mich nicht wie eine Schießbudenfigur einklemmen und bewerfen. Wie Schlachtvieh mit diesem Keil fixiert zu werden, da war für mich der Punkt, nein zu sagen.“ Schließlich habe jeder seine Würde und jeder könne entsprechend auch für sich entscheiden, wann diese angegriffen wird. Demnach wollte Honey einfach nur sein Gesicht wahren und keine Aufnahmen liefern, die er später bereuen würde.

Das sind die Zukunftspläne von Honey alias Alexander Keen

Geschadet hat ihm sein Auftreten im Dschungelcamp jedoch nicht. Von der GNTM-Begleitperson zum deutschlandweit bekannten Promi: Honey freut sich derzeit über Schauspiel- und Moderationsangebote. Auch in diverse TV-Shows sei er eingeladen worden. „Ich kann auch verraten, das ich durch den Dschungel bei Deutschlands größter Produktionsfirma eine eigene Honey-Show bekommen werde. Ich habe mein Ziel also komplett erreicht. Als ,Nobody‘ mit dem siebten Platz aus der Show zu gehen, das ist doch ein tolles Ergebnis.“

Na dann: Wir wünschen viel Erfolg!

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