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Dschungelcamp 2017
Dschungelcamp 2017 Honey Alexander Kühn Show gespielt

© RTL

Zieht Honey nur eine Show ab? Das sagen Sonja und Daniel

Fieses Grinsen und schlimme Krankheiten: Nicht nur die Dschungelcamper haben Zweifel daran, dass Honey aka Alexander Keen die Dschungelprüfung "Die Dschungel-Grausstellung" bloß wegen einer engen Halskrause abgebrochen hat. Auch die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich sehen ein anderes Motiv dahinter.

Es ist das Skandal-Thema im Dschungelcamp 2017: Als alle Stars an Tag zehn in die Dschungelprüfung mussten, konnte sich keiner seinen Ängsten stellen. Honey, auch bekannt als Alexander Keen und bürgerlich eigentlich Alexander Kühn, brach die Prüfung nämlich mit den Worten „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ab und beendete sie somit für alle. Als Begründung nannte er, dass der Kragen bei ihm viel enger sei als bei allen anderen und er durch seine Bronchitis daher nur schlecht atmen kann. Von Daniel Hartwichs Hinweis, dass die Halskrausen für alle gleichbreit sind, ließ sich das Model nicht beirren und grinste stattdessen schleimig in die Kamera.

Rückblick: Wie sich Honey mit einem Grinsen ins Aus schoss

Dieses Grinsen nahmen auch einige der Promi-Camper zum Anlass, um Honey zur Rede zu stellen. „Diese Show von ihm will ich jetzt nicht mehr erleben. Er weiß genau, was er hier macht, damit er draußen als perfekter Typ rüberkommt. In dem Moment, als er da so stand und gelacht hat, hat er sein wahres Gesicht gezeigt. Hochnäsig, von oben herab und berechnend“, klagte beispielsweise Florian Wess im Dschungeltelefon.

Gina-Lisa schluchzte indes am Lagerfeuer: „Als du da raus bist und so dreckig gegrinst hast. Wie kannst du da so dastehen und lachen, wo wir alle noch da eingesperrt waren. Viele haben gesagt, Gina nimm dich in Acht vor diesem Honey, der ist gefährlich, der macht eine Show, der will berühmt werden. Der tut sich über euch alle profilieren.“

Ist tatsächlich nur alles Show bei Honey im Dschungelcamp 2017, wie beispielsweise Florian und Gina-Lisa vermuten? Dieser Meinung sind auch die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Schon während der RTL-Show machten sie sich über den Topmodel-Nebenprotagonisten lustig, der ständig wechselnde Gründe dafür liefert, nicht zu einer Aufgabe antreten zu müssen.

Honey Alexander Keenn Grinsen

Foto: RTL

Daniel Hartwich und Sonja Zietlow: Honey wollte wieder im Mittelpunkt stehen

Im Interview mit dem RTL-Magazin Extra setzen die beiden am Montag noch einen oben drauf. „Man hatte jetzt nicht so das Gefühl gehabt, dass er jetzt wirklich ein großes Problem damit hatte, da jetzt reinzugehen“, erklärte Daniel Hartwich. Er vermutete zudem, dass es Honey auch nicht wahnsinnig leid tat, die Dschungelprüfung abgebrochen zu haben, sondern „dass er die Chance ergriffen hat, vielleicht mal ein bisschen im Mittelpunkt zu stehen.“

Auch Sonja Zietlow vermutet andere Gründe als Bronchitis, Schnupfen oder einen dicken Hals. „Und wir fragen uns die ganze Zeit: Hat er jetzt gedacht ‚Ach komm, ich hab so wenig Anrufe bekommen, ich geh eh bald raus, da muss ich mir nicht dieses Demütigende noch über mich ergehen lassen‘ oder wollte er die Hater wieder auf den Plan rufen und denken ‚Komm, ich muss mal was machen, dann bin ich wieder im Fokus.‘?“

Alexander Keen im Dschungelcamp 2017: Die Bilder will ich jetzt auch nicht haben

In der Tat hatte Honey im Dschungelcamp 2017 auch schon selbst widersprüchliche Gründe abgeliefert. Nachdem er sich bei einer Schatzsuche weigerte, sich zusammen mit Sarah Joelle Jahnel sportlich zu betätigen und somit Schweiß zum Freispielen der Schatzkiste zu sammeln, rechtfertigte das Model bei einem Statement den Abbruch mit seiner Bronchitis und der Tatsache, dass er bereits am Morgen Sport gemacht hatte. Zurück im Camp erkärte er am Lagerfeuer gegenüber Gina-Lisa und Nicole: „Den Schweiß abwischen und reinmachen fand ich schon echt… sorry, das ist nicht so prickelnd. Und die Bilder will ich jetzt auch nicht unbedingt haben.“

Es scheint also so, dass es Honey wichtig wäre, dass keine peinlichen Bilder von ihm in den Umlauf kommen. Anders als viele seiner Mitcamper steht er ohnehin nicht am Ende seiner Karriere, sondern erst am Anfang. Da erscheint es durchaus verständlich, wenn er sich nicht mit Kakerlaken, Spinnen und anderen Dschungeltieren oder Köstlichkeiten wie Känguruhoden die Model-Karriere versauen möchte.

Doch was würde Heidi Klum wohl sagen, wenn ein Model nicht das tut, was von ihm verlangt wird?

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