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Dschungelcamp 2017
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© RTL

Magazin berichtet: Alkohol, Entzugspillen und Psychopharmaka für die Promis?

Fake-Vorwürfe gab es in den vergangenen Jahren immer mal. Drogen, harte Medikamente und Alkohol sind sonst jedoch nicht die Schlagworte, mit denen sich "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" beschreiben lässt. Wie das OK! Magazin nun von Ex-Kandidaten erfahren haben will, sollen sie das Geschehen im Camp jedoch recht gut umschreiben...

Dschungelcamp: Drogen, Entzugspillen und Psychopharmaka für die Promis?

Dass das Dschungelcamp Fake sei, wird seit Jahren immer mal wieder behauptet, doch diese Mitteilung mag überraschen: Wie das OK! Magazin berichtet, sollen die Dschungelcamp-Verantwortlichen den Busch-Promis regelmäßig starke Medikamente und sogar Alkohol aushändigen. Dies sollen diverse Ex-Kandidaten gegenüber dem Magazin bestätigt haben. Die Dschungelkönigin von 2015, Maren Gilzer, soll gesagt haben: „Wenn es dir nicht gut geht, auch mental, gehst du hin und fragst: ‚Habt ihr was für mich?'“

„Ein harter Entzug wäre ja auch nicht zumutbar“

Werden im Camp Psychopharmaka, Entzugsmedikamente oder sogar kleinere Mengen an Alkohol ausgegeben? Dr. Bob soll zumindest für jede medizinische Situation bestens gewappnet sein. Maren soll außerdem gesagt haben: „Am Dschungeltelefon wird dein Name aufgerufen, da liegt dann das entscheidende Medikament, oder was du halt gerade brauchst, drin. Ein harter Entzug wäre ja auch nicht zumutbar. In solchen Fällen ist Alkohol wie eine Art Medizin, und so wird es auch gehandhabt.“ Demnach sollen nicht nur einfache Schmerzmittel ausgegeben werden, sondern auch Psycho-Pillen. Dschungelkönigin Maren habe sich beinahe täglich ihre Dosis abgeholt. Alkohol gab es in Staffel 10 jedoch nicht, wie sie auf Nachfrage des Kölner EXPRESS erklärt: Dennoch: „Jeder der da ein Problem hat, bekommt ab und zu ein Medikament. Den lässt man nicht im Regen stehen.“ Hanka, die offen dazu steht, dass sie Antidepressiva benötigt, bekommt gewiss das, was sie aus medizinischer Sicht benötigt, so Gilzer weiter. „Ich kann jetzt nicht behaupten, dass die Leute mit Drogen versorgt werden. Aber wenn jemand Medikamente braucht, und es vom Arzt verschrieben wird, bekommt er es“, erklärt sie das Vorgehen im Camp.

Im Bedarfsfall soll die „rosarote Glückspille“ helfen

Ein Freifahrtschein für Stimmungsaufheller sei die Dschungelcamp-Teilnahme also nicht – medizinische Hintergründe seien stets die Voraussetzung für die Ausgabe von Medikamenten. Ex-Camperin Barbara Engel, die 2008 noch Herzsprung hieß, soll gegenüber OK! jedoch weitaus deutlicher geworden sein. Im Falle eines Dschungel-Durchhängers, hätte es eine „rosarote Glückspille“ gegeben. Auch Micaela Schäfer, die 2012 teilnahm, bestätigte, dass Psychopatienten ihre tägliche Dosis ganz diskret erhalten – zusammen mit der Tagesration Zigaretten.

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