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Dschungelcamp 2017
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© RTL

Der Marc-Faktor: Vom Bad Boy zu Eve¬≠ry¬≠bo¬≠dy’s Dar¬≠ling

Von Marcs Teilnahme am Dschungelcamp waren viele Zuschauer im Vorfeld nicht begeistert. Trotzdem mauserte sich der Amerikaner mit dem symphatischen Denglisch zu einem der Lieblinge der Staffel. Was f√ľhrte dazu?

Marc Terenzi: Vor dem Camp kein „Darling“

Vor dem Dschungelcmap 2017 war Marc nicht unbedingt Eve¬≠ry¬≠bo¬≠dy’s Dar¬≠ling: Rabenvater, Frauenheld, Stripper, S√§ufer, partygeil – dies alles wurde ihm nachgesagt. Auch seine gescheiterte Ehe mit Sarah Connor, die angebliche Weigerung, sich f√ľr seine Kinder zu bezahlen und was ihm noch alles unterstellt wurde, erh√∂hte seinen Marc-Wert nicht unbedingt. Doch dann kam das Camp und oh Wunder, der Wandel begann…

Im Dschungelcamp 2017 wurde Marc zum Liebling

Marc schaffte es ohne viel Radau, ohne sich in den Vordergrund zu dr√§ngen, zum Liebling des Camps. Was hat dazu gef√ľhrt? Ist es sein K√∂rper, seine niedliche Kauderwelschsprache, sein ruhiges Wesen, sein Kampfgeist, seine Vertr√§glichkeit mit Mensch und Tier? Oha, nun wurde diese Frage schon durch die Frage alleine beantwortet.

Auch Micaela Sch√§fer ist begeistert vom amerikanischen Pops√§nger und Stripper. Er s√§he fantastisch aus, nur an seinem K√∂rper m√ľsse er noch ein bisschen arbeiten. Nicole Mieth findet, dass er toll auss√§he, nur seine Lippen sind ihr zu schmal. Passanten auf der Stra√üe fanden gerade sein Denglisch „s√ľ√ü“.

Marc der Schlichter und Teamplayer

Nicht nur optische Vorz√ľge lassen Marc in einem anderen Licht erscheinen, als er vorher in den Medien wahrgenommen wurde. Er hat Teamgeist, Einf√ľhlungsverm√∂gen und kann Streitigkeiten schlichten. Er kann aber auch sauer werden und mal Klartext sprechen – schmerzlich musste das schon Hanka Rackwitz sp√ľren, die ihm richtig „auf die Eier“ gegangen ist. Allerdings ist das kein Wunder, zahlreiche Stars beschwerten sich schon √ľber ihre „√úberpr√§senz“.

Als Honey die Pr√ľfung, die ihnen alle das so ersehnte Abendessen bescheren sollte, unter fragw√ľrdigen Umst√§nden abbrach, nahm er ihn in Schutz: ‚ÄěWir haben alle entschieden, dass, wenn einer eine Pr√ľfung abbricht, alle als Gruppe hinter ihm stehen. Ich denke wir sollten dazu stehen.‚Äú Damit verhinderte er, dass das Honey-Bashing nicht ausartete – wobei er es durchaus verdient h√§tte, denn seine Weigerung verband er mit seinem typisch h√∂hnischen Grinsen.

Auf der Dschungel-Beliebtheitsskala klettert Marc kontinuierlich nach oben. ‚ÄěEr ist ein Teamplayer und er macht das auch gut‚Äú, urteilt Society-Expertin Susanne Kleen. Inzwischen w√§re es keine gro√üe √úberraschung mehr, w√ľrde er die Krone mit nach Hause nehmen – lassen wir uns √ľberraschen.

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