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Dschungelcamp 2016

© RTL

Gemeinsame Schatzsuche der Camper: Helena Fürst versagt

Diese Schatzsuche sorgte für reichlich Konflikte zwischen den noch verbliebenen vier Dschungelcamp-Kandidaten. Menderes, Thorsten und Sophia waren bemüht, doch Helena .... lest einfach selbst.

Schatzsuche 29.01.2016: Das Erinnerungsvermögen ist gefragt

An diesem Freitag war Menderes der Teamchef und als er zurück ins Camp kam, hatte er einen Briefumschlag dabei, den er seinen Kollegen vorlesen musste: „Liebe Dschungelstars, zu dieser Schatzsuche tretet ihr gemeinsam an. Um den Schatz zu gewinnen, müsst ihr einen Code auswendig lernen. Ihr dürft den Code nirgendwo aufschreiben und keine Hilfsmittel verwenden. Weitere Informationen zu dem Standort der Schatztruhe erhaltet ihr im Dschungeltelefon, sobald ihr euch den Code eingeprägt habt und der Zettel im Lagerfeuer vollständig verbrannt wurde.“

Die Codes: J6K 3Q2H, Y8N5 6Z2L, V65G W1m6, B2E6 4M8X (jeder Dschungelstar musste sich einen merken.

Foto: RTL

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Menderes hat so seine Zweifel an seinen Mitcampern

Menderes war nicht so überzeugt von der geistigen Aufnahmefähigkeit seiner Mitcamper, doch auch sich selbst traute er nicht recht: „Jeder kann sich hoffentlich einen Code merken, ich hoffentlich auch.“ Thorsten suchte sich nun seinen Code aus und  Menderes teilte das restliche Blatt und verteilte die Codes. Anschließend lernte jeder seinen Code auswendig.

Weitere Anweisungen: „Liebe Stars! Folgt den Instruktionen und findet den Schatz! Vom Wassersack bei den Betten müsst ihr 3 Meter Richtung Osten gehen. Von dort aus 4 Meter Richtung Süden. Dann 2 Meter Richtung Westen. Von dort 7 Meter Richtung Süden. Dann 4 Meter Richtung Nord-Osten. Von dort 3 Meter Richtung Nord-Westen. Dann 4,5 Meter Richtung Süd-Westen. Grabt an dieser Stelle und findet den Schatz. Vergesst bis dahin den eingeprägten Code nicht!“ Die Stars bekamen auch noch ein paar hilfreiche Dinge an die Hand: Einen Kompass, einen Dschungel-Meterstab (Länge 1 Meter), eine kleine Schaufel sowie eine kleine Harke.

Helena Fürst jammerte immer noch nach der vergeigten Dschungelprüfung (wir haben berichtet) und wollte lieber am Lagerfeuer sitzen bleiben. Also gut, es machten sich Sophia, Thorsten und Menderes auf den Weg bei Gewitter und Regen. Immer den Instruktionen folgend ging es vor und zurück, nach Osten und Westen, sowie von Norden nach Süden. Nach gefühlt unendlicher Zeit waren sie zurück im Camp und standen vor einer Pritsche. Hier sollte also die Truhe vergraben sein und tatsächlich – sie fanden den Schatz. Große Freude bei allen Beteiligten.

Foto: RTL

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Vier Schlösser und eine erneut scheiternde Helena

Um die Schatztruhe öffen zu können, brauchten die Camper ihre Codes – diese mussten sie sich vor Beginn der Schatzsuche einprägen. Auch mussten sie die Code-Reihenfolge einhalten. Anfänglich sah es gut aus, bis Helena an der Reihe war. Sie wusste ihren Code nicht mehr und das amüsierte Thorsten Legat. Der Ex-Fußballprofi schadenfroh: „Ich bin einfacher Fußballspieler und Protagonist, aber ich habe meine Nummern im Kopf.“ Zum Glück hat dies Helena scheinbar nicht mitbekommen. Helena versuchte sich immer noch am Schloss. Helena: „Ich habe euch gesagt, ich bin nicht fit. Aber ich habe gesagt, ich probiere es.“ Thorsten genießt die Situation: „…dafür habe ich ein besseres Gedächtnis.“

Foto: RTL

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Thorsten und Helena werden wohl keine Freunde mehr in diesem Leben. Doch auch Sophia war nicht gerade begeistert von Helenas Einsatz während dieser Schatzsuche und sagte ihr das auch klar und deutlich. Was sonst noch alles an diesem Tag 15 geschah, lest ihr hier.

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