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Dschungelcamp 2015
Walter

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Walter ist raus und trotzdem ist er immer noch das Hauptthema im Camp

Das Dschungelcamp 2015 geht in die entscheidende Phase und gestern musste der bisherige Hauptakteur das Camp verlassen - die Zuschauer haben gegen Walter Freiwald entschieden. Rolfe und Maren analysierten nun die Lage...

Walter

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Walter musste das Camp verlassen

Walter Freiwald wurde von den Zuschauern aus dem Camp gewählt und mit ungewöhnlich leisen Tönen machte er sich auf den Weg. „So, Dschungel, mach‘s gut, vergiss‘ mich nicht und benimm‘ dich“, so der Moderator mit einem Blick in den Himmel. Dann verabschiedete er sich von den anderen mit einem „Ihr macht das schon. Wir sehen uns ja bald wieder. Ciao.“ – und weg war der zukünftige Bundespräsident.

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Walter in Freiheit

Mit einem frischen Wasser dachte Walter über seine Situation nach. „Eigentlich gut, endlich wieder richtiges Wasser gehabt. Es ist, als wenn einem die Englein auf die Zunge pinkeln. Tut gut.“

Etwas traurig war Walter dann doch: „Natürlich ist man am Ende traurig, weil es nicht geklappt hat. Ich war mir totsicher, dass ich in die richtige Richtung arbeite. Aber irgendwo hat es gequietscht und ich weiß nicht wo. Vielleicht das Management von Aurelio, das in Indien ein Callcenter engagiert hat? Ich weiß es nicht genau.“ Was hat er bei der Bekanntgabe seiner Abwahl gedacht? „Ich habe gedacht, da ist was schiefgelaufen. Aber ich kann mir die Schuld dabei nicht geben. Ich habe persönlich alles richtig gemacht, und es lief am Anfang sehr gut. Viele haben die ganzen Tage angerufen und plötzlich reißt das ab und das macht mich nachdenklich. Als es verkündet wurde, habe ich gedacht, mich trifft ein Hammer, weil ich nicht damit gerechnet habe.“ Ist es eine Niederlage für Walter? „Für mich ist es keine Niederlage. Ich musste damit rechnen, dass es nicht gut geht.“

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Noch immer war Walter Thema bei den Dschungelwaschweibern

Rolfe gestand, dass er Tränen in den Augen hatte als verkündet wurde, dass Walter gehen muss. Der Designer meinte, Walter hätte so viel Esprit, so viel schwarzen Humor und schlagfertig sei er auch gewesen. Maren konnte seinem Empfinden nicht folgen und sagte, dass sie gar nichts damit anfangen konnte. Rolfe: „Zu Rebecca hat er ein- oder zweimal gesagt: Ich kann dich sowieso nicht ausstehen.“ Maren: „Auweia!“ Rolfe: „Ja, hat er gesagt. Ich kann dich nicht ausstehen, lass‘ mich in Ruhe, ich will mit dir nicht reden, halte die Schnauze.“

Auf die Frage, ob Walter im Job auch so garstig gewesen wäre, antwortete Maren, nicht zu jedem Mitarbeiter. Maren: „Ich hatte früher nie was Negatives mit ihm.“ Rolfe: „Nur hier im Camp?“ Maren: „Ja, hier hat er mich so behandelt, wie er auch die Kollegen oft behandelt hat. Die dann zu mir kamen und gefragt haben: Wie hältst du das aus?“

Nun kam Aurelio ins Spiel und Maren stellte fest, dass er Mauern um sich gebaut hat, mindestens so dick wie die Chinesische Mauer. Weiter fragte sie sich, wie ein Mensch in Aurelios Alter schon so negativ sein kann. Rolfe denkt, dass er unsicher ist und sich durch diese Art schützt. Auch denkt Aurelio, dass jeder Mensch falsch ist und er vertraut niemandem. Tausend Schutzmechanismen wären bei ihm im Gange.


Noch bis Ende 31. Januar begrüßen Daniel Hartwich und Sonja Zietlow die Zuschauer zum Dschungelcamp 2015.

Alle Infos zu “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” im Special bei RTL.de

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