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Dschungelcamp 2015

Camp-Bewohner meinen: Walter ist ein schlechter Verlierer

Kaum ein Dschungelcamp-Bewohner hat in diesem Jahr so sehr polarisiert wie Walter Freiwald. Auch zwei Tage nach seinem Auszug ist er Hauptthema im Lager. Warum die Dschungelcamper finden, dass er ein schlechter Verlierer ist... Und was noch an Tag 15 im Camp passierte.

Zwei Tage nach dem Auszug: Walter Freiwald noch immer Thema im Camp

Walter ist auch zwei Tage nach seinem Auszug noch immer Thema im Dschungelcamp. Kurz vor seinem Auszug habe er nämlich Aussagen getätigt, die im Lager zu Diskussionen führten. Maren: „Walter hat mir gesagt, es wäre ja euer Management (das von Aurelio und Tanja), das sich an die BILD-Zeitung und an RTL gewandt hat, und die haben dann nur von euch die positiven Seiten gezeigt und von ihm nur die negativen! Er hat ja kein Management, das ihn da unterstützt.“

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Bild: RTL

„Für mich hat der einen an der Klatsche.“

Während Aurelio meinte, Walter sei einfach ein schlechter Verlierer, konnte Tanja gar nicht verarbeiten, dass er so etwas gesagt haben soll. „Er ist ein schlechter Verlierer, der einfach nicht zugeben kann, dass er rausgeflogen ist, weil er sich schlecht verhalten hat! Für mich hat der einen an der Klatsche“, so Aurelio Savina.

Maren betonte, dass es sein Plan gewesen sei, ordentlich aufzudrehen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Bei Konkurrenz sei es kein Problem für ihn, die Ellenbogen auszufahren. Jörn: „Er hätte einfach so sein sollen wie er ist!“ Maren: „Er war so wie er ist. Die dunkelste Seite von ihm, die hat er hervorgeholt. Er ist so!“ Tanja Tischewitsch verteidigte Walter: „Er ist doch so ein süßer Opi!“. Maren und Aurelio machten dem DSDS-Sternchen klar, dass es das Verhältnis zu Walter viel zu naiv betrachtet. „In Zukunft immer vorsichtig sein. Bei älteren Herren ganz besonders. Denen kann noch mal ganz schön der Hafer stechen!“, riet Maren Gilzer der Sängerin.

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Bild: RTL

Wachteln bringen Aurelio in Wallung

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Bild: RTL

Zum Abendesssen gab es nach Jörn Schlönvoigts erfolgreich bestrittener Dschungelprüfung fünf Wachteln. Klar, dass Vegetarier Aurelio nicht sonderlich glücklich war, als seine Camp-Kollegen sich auf das leckere Essen freuten. „Na, da habt ihr jetzt mal eine Mahlzeit. Du heiliger Strohsack. Ich bin Vegetarier, ich mache keine Ausnahmen. Vier so Viecher und ein Stück Käse oder Tofu wäre ja nicht dumm gewesen. Manchmal denke ich, die machen das extra.“

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Bild: RTL

Aurelio konnte nicht verstehen, dass man als Vegetarier keine Sonderbehandlung erfährt. „Die gehen mir auf den Sack. Das machen die um mich zu ärgern. Oder wollen die, dass ich hier alles auseinander nehme. Ich kann ruhig sein – eine Woche, zehn Tag, zwölf Tage – aber wenn ich sehe, dass die fünf Wachteln schicken. Mir geht es ums Prinzip. Die gehen mir auf den Sack. Der Dr. Bob quatscht mich voll am Anfang, dann gab es einmal Tofu in 13 Wochen. Und dann fragen die, geht es dir gut? Hast du noch Energie? Leute, wollt ihr mich verarschen?

Noch bis Samstag begrüßen Daniel Hartwich und Sonja Zietlow die Zuschauer zum Dschungelcamp 2015.

Alle Infos zu “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” im Special bei RTL.de

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