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Dschungelcamp 2014

Dschungelcamp: Winfried „Wutfried“ – gelbe Karte von RTL

Der "Dschungel-Onkel", der alte Mann der Schauspielerei, der langjährige Tatort-Kommissar. Anscheinend bringt der Lagerkoller, der Hunger und viele andere Aspekte die Camper dazu, langsam die Nerven zu verlieren. So auch gestern, am dreizehnten Tag des Dschungelcamps 2014. Winfried rastete aus und fast wie immer, war Larissa involviert.

„Wutfried“ rastete aus

Larissa war die Belohnung für die Dschungelprüfung suspekt, sie ekelte sich vor den Krokodilfüßen. Um dem Essen noch eine Chance zu geben, berührte sie einen der Füße kurz mit dem Finger, drehte sich dann angewidert um und patschte Winfried zweimal auf den Rücken. Dann kam es: Der Betatschte explodierte noch in der selben Sekunde wie ein HB-Männchen und deutete einen Schlag Richtung Gesicht an, schlug ihr dann jedoch „nur“ einmal kräftig auf dem Arm. „Die fasst den Krokodilfuß an und wischt den bei mir am Hemd ab!!!“ fauchte er, nein, eigentlich brüllte er es. „Du bist so was von dämlich!!!“

Wie schon erwähnt, er deutete den Schlag ins Gesicht nur an, den Schlag auf den Arm führte er aus. Nun brannten die Diskussionen…. „das geht gar nicht“ konnte man hören, doch auch andere Stimmen wurden laut – es sei übertrieben, nicht wirklich was passiert. Wie man die Szene bewertet, bleibt wohl jedem selbst überlassen. Fakt ist, dass er trotz dieses Eklats weiterhin im Camp blieb, er also immer noch genug Leute auf seiner Seite hat, die für ihn anrufen. Oder wollen sie nur Tanja Schumann ärgern? Alles reine Spekulation.

Im Dschungelcamp sagte Larissa: „Ich dachte, der schlägt mich nieder“. Winfried hingegen kommentierte den Vorfall: „Ich habe sie in keiner Weise körperlich drangsaliert.“

Winfried Glatzeder („Wutfried Kragenplatzeder“) bekam die gelbe Karte von RTL

Wie der Express erfahren haben will, erteilte ihm der Sender RTL nach dem Ausraster eine gelbe Karte. Für kurze Zeit stand anscheinend die Überlegung im Raum, den unberechenbaren Flippie vielleicht besser aus dem Camp zu entfernen, bevor Schlimmeres passiert.

Sendersprecher Claus Richter erklärte diesbezüglich: „Wir entscheiden immer situativ, ob wir jemanden aus dem Camp nehmen. Da gibt es keine festen Regeln. In diesem Fall haben wir Winfried noch drin gelassen, aber wenn er richtig schlägt, würden wir ihn aus dem Camp nehmen.“

Da kann man nur hoffen, dass sich dieser Vorfall nicht noch einmal wiederholen wird.

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