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Dschungelcamp 2014

Dschungelcamp 2014: Mola Münchhausen – der große Held

Gestern konnten wir Larissa Marolt und Mola Adebisi über dem Abgrund einer Schlucht erleben. Sie mussten die Dschungelprüfung "Hohe Erwartungen" bestreiten. Hoch war es in der Tat, hoch über der Schlucht, doch wurden die Erwartungen auch erfüllt? Die Erwartungen der Zuschauer speziell an den Moderator Mola Adebisi? Fassen wir zusammen:

Schon mal vorab: ohne eine gewisse Portion Ironie ist die gestrige Dschungelprüfung nicht zu beschreiben. Als Vorwarnung gedacht. Was war passiert?

Dschungelcamp 2014: Mola hat „Fallangst“

Schon vor der Prüfung kündigte Mola Adebisi an, „Fallangst“ zu haben – später abgewandelt in „Höhen- und Fallangst“. Ihm schienen die Knie zu zittern, was durchaus normal schien beim Anblick der wackelnden Überquerungsmöglichkeit einer Schlucht. Die Balken wurden auch zum Ende der Strecke immer schmaler und somit erschwerte dieses die Aufgabe noch um einiges. Was mussten die beiden Prüflinge tun?

Die Prüfung kurz beschrieben: Auf einem Balken balancieren. Larissa mit verbundenen Augen, selbstverständlich gesichert, ebenso Mola, doch ohne Augenbinde. Er sollte Larissa den Weg weisen, was er auch tat. Das war seine Leistung und natürlich den Stern fangen, den Larissa ihm nach erfolgreichem Fund des Sterns (schwebend über ihrem Kopf auf der Strecke von Plattform zu Plattform) zuwerfen musste.

Zugegeben, manchmal erschien es dem aufmerksamen Zuschauer schon so, dass die Sicherung sehr straff gezogen war und Larissa vielleicht schon das ein oder andere Mal gestürzt wäre, hätte man ihr nicht ein kleines bisschen geholfen. Das spielt aber eigentlich nur eine nebensächliche Rolle. Man versetze sich in ihre Lage: die Höhe, verbundene Augen, wackelnde Balken und ein Partner, der gerne und oft bei den Anweisungen mal rechts und links verwechselt. Höchstleistung könnte man das nennen.

Larissa überwand sich und sicherte 8 Sterne. Wiederholung: 8 Sterne. Beachtenswert, bewundernswert. Vom Fall in die Tiefe, weil der Balken gekracht ist, reden wir mal gar nicht. Auch das musste sie noch verschmerzen.

Dschungelcamp 2014: Mola

Dschungelcamp 2014: Mola Münchhausen und Larissa zurück im Camp

Nun kam die Show des Mola, der sich hinstellte, als wäre ER der Held der Stunde. „Einen Stern hat sie abgenommen und einfach fallen lassen.“ Und zu seiner Rolle als Richtungsweiser der „blinden“ Larissa: „Mit einer gewissen Strenge“ lasse sich Larissa eben doch dirigieren. Wer solch einen Partner hat, braucht keinen Feind mehr.

Larissa zog sich derweil auf ihre Hängematte zurück und man kann nur spekulieren, was in ihrem Kopf in diesem Moment vor sich ging. Marco bemerkte es und ging zu ihr. Er gratulierte ihr anerkennend zu dieser Leistung, auch Corinna ging zu ihr. Von Winfried Glatzeder bekam sie sogar einen Handkuss.

Wer ist dieser Mola eigentlich? Ein Aufsprecher, trügt ihn sein Selbstbild, hat er eine Wahrnehmungsschwäche? Das wissen wir nicht. Sicher ist, dass er von der Favoritenliste auf den Titel wohl seit gestern verschwunden sein dürfte.

Larissa wandelt sich inzwischen von der (immer noch) Nervensäge zur Symphatieträgerin. Wahrscheinlich spielt da der Gerechtigkeitssinn der Zuschauer eine Rolle. Heute müssen Larissa und Mola wieder zusammen ran, man kann nur hoffen, dass diesmal Larissa den lenkenden Part bekommt und Mola sich beweisen muss. Ob das aber bei der Prüfung möglich ist, darf bezweifelt werden.

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