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Dschungelcamp 2014

Daniel Hartwich: „Ich habe mich ins gemachte Nest gesetzt“

Daniel Hartwich moderiert zusammen mit Sonja Zietlow seit 2013 "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus", von den Fans liebevoll nur "Dschungelcamp" genannt. In einem Interview äußerte er sich nun zu dieser großen Aufgabe, immerhin ist er in die übergroßen Stiefel des leider viel zu früh verstorbenen Dirk Bach gestiegen.

Daniel Hartwich Dschungelcamp 2013

Daniel Hartwich moderiert ab Freitag, 17. Januar 2014 wieder das Dschungelcamp.

Welcher Moment ist ihm aus dem letzten Jahr in Erinnerung geblieben?

Daniel Hartwich: „Als Joey Heindle im Finale vor seiner extra eingeflogenen, damaligen Freundin auf die Knie gegangen ist und wir alle dachten: Oh nein – jetzt macht er ihr einen Antrag. Hat er nicht. Aber es war ein toller Moment.“

Desweiteren verspricht der Moderator in diesem Jahr neue PrĂĽfungen neben den neuen Campern. Er freut sich schon darauf.

Oliver Haas und Micky Beisenherz schreiben in Gemeinschaftsarbeit die Gags fĂĽr Daniel Hartwich und Sonja Zietlow. Ist er damit zufrieden?

Daniel Hartwich: „Die beiden sind schlicht groĂźartig. Ohne Einschränkung. Mich hat es vergangene Staffel sehr beeindruckt, wie konstant die beiden auf extrem hohem Niveau getextet und gearbeitet haben. Und das knapp drei Wochen am StĂĽck mit sehr wenig Schlaf. Und dazu sind die beiden auch noch richtig gute Typen.“

Hartwich wurde noch gefragt, ob er es gut finden wĂĽrde, wenn das Dschungelcamp mal eine Pause macht. Von zwei Jahren war die Rede, um danach Prominente eines anderen Kalibers zu finden, als sie bisher verpflichtet werden konnten.

Daniel Hartwich: „Nein, aber das mĂĽssen und sollen andere entscheiden. Und vielleicht irre ich mich, aber ich finde, dass wir dieses Jahr die bisher prominenteste Camp-Gemeinde haben.“

Dann kam noch die Frage, die kommen musste. Fiel es ihm schwer, in die FuĂźstapfen von Dirk Bach zu treten und wie waren die Reaktionen der Fans und auch der Medien nach der Staffel?

Daniel Hartwich: „NatĂĽrlich war dieser Job fĂĽr mich mit einiger Anspannung verbunden. Und dementsprechend erleichtert und dankbar war und bin ich, dass die Staffel so gut gelaufen ist. Ich habe zwar sicherlich nur einen Bruchteil der Kritiken gelesen, hatte aber das GefĂĽhl, dass die meisten Medien fair und teilweise auch wohlwollend mit mir umgegangen sind. Das bin ich sonst nicht unbedingt gewohnt. Wichtiger ist aber natĂĽrlich die Reaktion der Zuschauer. Und beim Blick auf die traumhaften Quoten wĂĽrde ich mich am liebsten bei jedem Einzelnen persönlich bedanken. Nach wie vor.“ 

2013 lehnten er und Sonja Zietlow den Deutschen Comedypreis zunächst ab. Würde er diese Entscheidung noch einmal treffen?

Hartwich war das Ganze sehr unangenehm, da er sich „ins gemachte Nest“ gesetzt hätte. Den Preis hätte Dirk Bach bekommen sollen, er hat gemeinsam mit Sonja Zietlow die Sendung zu dem gemacht, was sie heute ist. Jahrelang bekamen sie Hohn und Spot zu spĂĽren, wurden von den Medien regelrecht dafĂĽr geprĂĽgelt. Die Comedy-Jury und auch die Organisatoren wollte er jedoch nicht vor den Kopf stoĂźen.

Daniel Hartwich äußert sich auch noch zu den anderen Shows, die er moderiert. Das komplette, ausführliche Interview könnt ihr hier lesen.

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