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Dschungelcamp 2013

Joey Heindle: Kindheitserinnerungen – wusste die Mutter wirklich nichts?

Der jüngste Dschungelcamp-Teilnehmer Joey Heindle erzählte gestern vor aller Welt von seinen unglaublich leidvollen Kindheitserfahrungen, vom häufig alkoholisierten Vater, der ihn sinnlos mit den unterschiedlichsten Gegenständen regelrecht verprügelte, ihm sowohl sichtbare Narben zufügte, als auch in seiner Seele ein chaotisches Unheil anrichtete. Er berichtete auch von den weiteren Folgen, vom Drogenmissbrauch und Suizidversuch.

Unter den entsetzten Zuschauern befand sich auch seine Mutter Monika, die sich gegenüber RTL erstaunt äußerte: „Falls er mal etwas genommen hat, hat er es mir nicht erzählt. So etwas erzählen Kinder ihren Eltern nicht. Wir haben ihn immer unterstützt und er hat sich immer auf uns verlassen können. Das tut einfach gut, wenn die Familie zusammenhält und er das spürt!“ Dies angesichts des umfangreichen, schockierenden Geständnisses nachzuvollziehen, fällt schwer. Dass er übertrieben oder gar gelogen hat, hält allerdings auch sie nicht für möglich: „Er verstellt sich nicht, das kann er nicht. Und das finde ich gut. Es ist einfach seine kindliche Naivität, die ihn ausmacht!“

Dieses Gefühl haben nicht nur die Zuschauer, auch die anderen 10 Mitkandidaten im Dschungelcamp 2013 zeigen sich erschüttert ob dieser Geschichte eines leidgeprüften jungen Mannes, der in den Dschungel zog um sich zu beweisen. Wir drücken ihm für seine Zukunft die Daumen und hoffen, er hat dort im Camp bereits einiges gefunden, was er in seinem jungen Leben bereits so verzweifelt suchte – Anerkennung und menschliche Zuneigung.

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