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Dschungelcamp 2012

Vincent Raven bekommt mentale Unterstützung von Uri Geller

Es war vor 3 Jahren in der TV-Show „The Next Uri Geller“, als Vincent Raven in den Focus der Öffentlichkeit rückte. Uri Geller machte ihn damals mit seiner Sendung zum „Star“und ist immer noch ein Teil des Magiers geblieben. Er war es nun auch, der Vincent geraten hatte, sich der Herausforderung des Dschungels zu stellen. „Vincent hat mich vor einigen Wochen angerufen und gefragt, was ich von der Show halte“, sagt Uri Geller (65), der berühmteste Mentalist der Welt, zu BLICK. „Ich habe ihm gesagt, er müsse da unbedingt mitmachen. Er wird die Zeit im australischen Dschungel nie vergessen“. Wie er sich da im Dschungel präsentieren könnte, dass kann nun gut für sein Image sein, glaubt Geller. Und: „Er wird seiner Karriere einen grossen Schub verleihen“.
Geller selber muss es ja wissen, da er in der englischen Version des Dschungelcamps Kandidat war und dieses bis heute nicht bereut hat. „Es ist ein Spass, auch wenn die Umstände sehr widrig sind. Es ist nicht jedermanns Sache, Maden zu essen“, sagt er lachend. Was aber ist das Geheimnis, das man lösen muss, um bei den bis zu zehn Millionen TV-Zuschauern zu punkten? „Vincent muss sich selbst bleiben. Er darf sich nicht verbiegen“, antwortet Geller. Weiter sagt er: „Vincent sollte möglichst hilfsbereit sein. Das kommt besonders gut an“.
Die Zuschauer erwarten ja nun nicht nur die Ekelmatches, sondern wollen auch sehen, wie sich die Prominenten von ihrer privaten Seite zeigen und wie sie mit all den dort lauernden Prüfungen umgehen – wie sie in Extremsituationen reagieren, wie sie sich für die Leidensgenossen aufopfern. „Und da kann Vincent sicherlich punkten“, glaubt Geller, „er ist ein überaus liebenswerter Mensch“. Was Vincent auf keinem Fall machen darf ist den Langweiler zu mimen. „Daher lieber ein bisschen verrückt sein als den ganzen Tag wortlos den Einzelgänger markieren. Das wollen die Zuschauer auf keinem Fall sehen“. Geller ist fest davon überzeugt, dass Vincent einer der Favoriten für den diesjährigen Titel des Dschungelkönigs sei. „Und dann kann er richtig gross absahnen“. Er ist ja schließlich nicht in den australischen Dschungel gereist und hat die kühle Schweiz verlassen, um dort vor sich hin zu vegitieren. Auf jeden Fall in seinem Gepäck hat der ein magisches Amulett zum Schutz gegen Dschungelgeister und gegen etwaige böse Flüche der anderen Promis. Allein dieses Amulett wird Vincent aber nicht weiterhelfen, da zuerst einmal seine Akkus aufgeladen werden müssen, bevor es gilt den beschwerlichen Weg ins Camp anzutreten. Vincent genießt nun erstmal das Leben im Luxushotel, nächtigt dort im schicken Hotelbett mit Blick auf Pool und Palmen, wie er es seinen Fans auf seiner Facebookseite mitteilt. Ob es ihm da nicht noch schwerer fallen wird, sich von dem Luxus wieder zu trennen und stattdessen auf eine harte Pritsche zu ziehen?
Um gut gerüstet ins Camp zu gehen, hat sich Vincent auch schon mit dem heimlichen Star des «Dschungelcamps» Bob McCarron (65) alias „Dr. Bob“ getroffen. Beim Gesundheitscheck konnte Vincent den Arzt für Dschungelangelegenheiten beruhigen: „Dr. Bob, ich bin fit“.
Also was soll denn da noch schief gehen? Stellt sich nur die Frage, ob Vincent sich von seinen schwarzen Klamotten so schnell trennen kann, wie von seiner schweizer Heimat. Sobald wir es wissen, werden wir es euch hier wissen lassen!


Vincent Raven und Dr. Bob in einer Vorbesprechung aufs Camp

Quelle: Blick.ch; Blick.ch/Facebook

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