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Dschungel-Kolumne

Ich bin ein Schwede, holt mich hier raus! (II)

So, es ist eine Woche rum im Camp der gefallenen Promis, also höchste Zeit, mal eine Halbzeitanalyse abzugeben. Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die Schlechte: Es gibt einen Camp-Bewohner weniger! Und jetzt die Gute: Es gibt einen Camp-Bewohner weniger! Aber der Reihe nach. Hier sind die einzelnen Kandidaten im Dschungel-Check:

Vincent Raven: Es ist schon fast tragisch mit anzusehen, wie sich der Rabenvater selbst um Kopf und Kragen redet. Das wird wohl doch mal wieder ein Teilnehmer, dessen Karriere nach dem Camp noch beschissener laufen wird, als davor. Naja, die Schweizer sind halt etwas langsamer und politische Correctness ist beim Alpenvolk wohl noch nicht angekommen. Auf der anderen Seite ist es ganz erfrischend, in dem weichgespülten deutschen TV mal so herrlich homophobe und sexistische Sprüche zu hören, stimmt´s nicht?
Micaela Schäfer: Nicht nur den anderen Camp-Bewohnern geht es langsam tierisch auf die Klötze, dass man, jedes Mal wenn sie sich bückt, ihre Nieren sehen kann. Man wünscht sich fast, Fettes Brot würden ihr ein Lied widmen. „Micaela, pack deine Brüste ein! Micaela, zieh dir bitte etwas an!“
Jazzy: Hat ihre bitchige Art immer noch ganz gut drauf. Wenn sie nicht aufpasst, schleicht sich jemand nachts an ihr Lager und spielt „Tic Tac Toe“ mit einem Messer auf ihrem Körper.
Radost Bokel: Schmutzt nicht, nervt nicht, bringt aber auch nix. Aber: Sie hat die krassesten Kulleraugen in der Dschungelcamp-Geschichte.
Rocco O: Solange er nicht anfängt, zu singen, soll er meinetwegen seinen Weg gehen. Und seine kleinen Brüder mal so richtig ordentlich verdreschen!
Kim Gloss: Wer?
Brigitte Nielsen: Hat diese süse dänise Aksent! Und allein deshalb den Skandinavier-Bonus von mir.
Ailton: Der brasilianische Guglhupf ist mein Favorit für den Dschungelkönig. Warum? Weil isse lustig! Und er hat den Größten.
Martin Kesici: Tja, damit ist der Einzige (Einzigste?) raus gegangen, der annähernd so etwas wie Coolness besitzt. Laut BUMS-Zeitung hat er nur den Termin abgewartet, ab dem er 2/3 der Gage bekommt. Irgendwie auch cool.
Daniel Lopes: Vielleicht hätte man ihm vorher sagen sollen, dass es nicht reicht, im Camp zu heulen, um Dschungelkönig zu werden. Man braucht auch so etwas wie Charisma. Aber was soll man zu einem Typen schon sagen, der Juliette Schopmann lesbisch gemacht hat?
Und a propos lesbisch:
Ramona Leiß: Oh mein Gott, was ist passiert? Die Alte sieht aus und benimmt sich, als wäre damals in der „Knoff-Hoff-Show“ ein Experiment furchtbar, furchtbar schief gelaufen. Joachim Bublath als moderner Frankenstein.

Bis zum Finale, euer Schwede.

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