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Promi Big Brother 2016
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© Sat.1

Marcus: „Robin ist ein Mädchen – er soll sich Titten wie Edona operieren lassen“

Alle Tage wieder - es gab Zoff in der Kanalisation. Heute zofften sich Cathy, Isa und Marcus - das Thema: Robin. Marcus konnte ihn nicht leiden und kann auch heute noch nicht aufhören, sich über ihn aufzuregen...

Zoff in der Kanalisation

In der Kanalisation krachte es mal wieder. Da sie sich ständig miteinander beschäftigen müssen, knallt es ab und an. Diesmal ging es um Robin, der gestern aufgrund des Zuschauervotums rausgewählt wurde und nicht gerade der beste Freund von Marcus war. Isa und Cathy hielten dagegen, doch der Prinz ließ sich nicht so schnell überzeugen – er mochte und mag Robin Bate nicht, deshalb musste er heute nochmal nachsetzen. Aber von vorne…

Marcus versuchte Isa zu erklären, worum es überhaupt bei Promi Big Brother ginge. Die Zuschauer wollen was sehen von den sogenannten „Celebrities“. Isa fand, dass Entertainment ja nicht unbedingt immer verletzend sein müsste. Marcus erklärte weiter, dass es um Konfliktpotential geht, „das wollen die Leute sehen“. Isa empfand das als kleingeistig, man sollte erstmal vor der eigenen Türe kehren.

Cathy sagte, dass man manche Bewohner nach der Staffel wiedersehen würde und manche eben eher nicht. Das gefiel Marcus überhaupt nicht – er war schon etwas direkter:

Marcus: „Warum denn? Ich spiele doch einem Wichser nicht vor, dass ich ihn mag.“
Cathy: „Warum wirst Du immer so ausfallend?“
Marcus: „Ein Mann, der seine Frau nicht verteidigt, ist ein Wichser! Ganz einfach.“
Cathy:Du redest immer über die Leute. Das ist ein Wichser und jener.“
Marcus: „Und dann merkt er sich so eine Blamage auch noch und erzählt das!“
Cathy: „Gehst Du jedem hinterher? Da bin ich mal gespannt. Er hat es doch versucht.“
Marcus: „Du kleine Maus möchtest mir was erzähle?“
Cathy: „Das enttäuscht mich. Ich bin menschlich von dir enttäuscht!“
Mracus: „Dann ist das so!“
Cathy: „Ja.“

„Robin ist ein Mädchen – er soll sich Titten wie Edona operieren lassen“

Nun klinkte sich auch Isa Jank in das Gespräch ein. Sie fragte Marcus, ob es sich denn gut anfühlen würde, so über andere Menschen zu sprechen. Das sei Selbstvergiftung und er sollte sich lieber um sich selbst kümmern. Marcus verstand nicht, machte er Robin runter? Isa bejahte das und Marcus erwiderte, dass sie Welt eben so läuft: „Darum gibt es Dick und Doof – so tickt die Welt.“

Marcus wollte die Sache mit Robin jedoch noch nicht ruhen lassen und griff das Thema noch einmal auf:

Marcus: „Nochmal zu Tobias…“
Cathy: „Er heißt Robin!“
Marcus: „Zu dem Robin war ich doch nett solange er da war! Aber jetzt bin ich froh, dass er weg ist.“
Isa: „Wer möchte denn mit solchen Menschen befreundet sein, die so mit anderen umgehen. Das ist doch nicht in Ordnung.“
Cathy: „Du warst okay zu ihm und jetzt redest Du so über ihn. Da ist er ein Wichser!“
Marcus: „Weil er das für mich ist. Ich erkläre das mal: Als das stärkere Geschlecht habe ich die Aufgabe meine Frau zu verteidigen, wenn sie in Gefahr ist. Mit ihm stimmt doch was nicht. Das ist ein Mädchen. Da stimmt doch mit seinem Weltbild was nicht! Soll er sich doch Titten dran operieren lassen, wie die Edona. Und nun bin ich eben froh, dass er weg ist. Das ist doch eine kontruktive Kritik.“
Cathy: „Wichser ist nicht konstruktiv.“
Marcus: „Mir schon klar, dass Dir so ein Schönsprecher besser gefällt!“
Cathy: „Darum geht es gar nicht.“

„Robin würde euch am liebsten noch die Fingernägel lackieren“

Marcus kapierte nicht, was die Frauen ihm sagen wollten und fragte, ob er ihn als netten Kumpel bezeichnen sollte, obwohl er ihn nicht leiden kann und konnte. Isa meinte, er könnte doch sagen, dass Robin eben nicht seine Welt sei. Das würde auch ausdrücken was er fühlt, doch nicht so unter die Gürtellinie gehen.

Marcus: „Warum denn? Muss ich gut ankommen? Nein. Warum hat er denn mit allen Männern Streit? Weil er ein Mädchen ist. Der würde euch doch auch noch die Fingernägel lackieren. „
Cathy: „Du bist immer der Größte und der Beste..“
Marcus: „Ich habe mehr Menschenkenntnis als ihr alle zusammen!“

Marcus Prinz von Anhalt ist ein Freund der klaren Worte, oft auch weit unter der Gürtellinie. Was haltet ihr von derart klaren Ansagen?

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