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Promi Big Brother 2015

Nach der Liveshow: Odonkor spricht mit Menowin Klartext

Es gab in der gestrigen Live-Show einige heikle Situationen, die die Bewohner auch spät in der Nacht noch beschäftigten und ihre Spuren hinterließen. Besonders David Odonkor und auch Nino de Angelo war deutlich anzumerken, dass ihnen so manches nicht passte - allerdings aus sehr unterschiedlichen Gründen.

Odonkor

Bild: Sat.1 / Endemol Shine

Der große Bruder stellt den Besuchern im oberen Bereich eine heikle Frage

Gestern stand zwar keine Nominierung an, doch im oberen Bereich musste dennoch eine heikle Frage beantwortet werden. Der große Bruder fragte, auf wen sie denn am ehesten verzichten könnten. Fast alle wählten Willi, obwohl eigentlich keiner eine richtige Begründung hatte. Man machte es sich einfach, indem sie sagten, er wäre besser zu Hause aufgehoben wegen seiner angeschlagenen Gesundheit. Nicht so David – er wählte Anja und später sollte er es auch noch näher begründen.

Nino de Angelo war nach der Show angefressen

Menowin und David setzten sich in den Außenbereich, auch Nino de Angelo kam, gesellte sich jedoch nicht dazu. Er war reichlich angefressen und wollte nicht einmal ein Glas Wein haben: „Ich hatte gestern genug Wein und ich bin pissig“, so seine Begründung. Warum, weshalb wollte Menowin wissen und auch darauf bekam er nur eine kurze Antwort: „Weil die Stimmung hier so scheiße ist.“ Also gut, sie ließen den Sänger vor sich hin schmollen und führten ihr eigenes Gespräch.

Die Liveshow war vorbei und David Odonkor sprach Klartext

Menowin und David schnappten sich eine Flasche Wein und machten es sich gemütlich. Der Sänger versicherte dem Fußballspieler immer wieder, dass er froh ist, nun endlich mit ihm in einem Bereich zu sein, ihn an seiner Seite zu haben. Ihm sei es auch zu verdanken, dass er nie aufgegeben hätte und noch im Haus sei.

Odonkor

Bild: Sat.1 / Endemol Shine

Odonkor war jedoch traurig, er verstand die Leute nicht, die einfach so Willi gewählt hatten und somit ja sagten, dass sie auf ihn verzichten könnten. Warum macht man es sich so einfach und nennt nicht einfach die Person, auf die man ernsthaft keinen Wert legt? Das sei mies und er selbst hat Anja gewählt, weil die Schauspielerin immer groß tönte, dass sie gerne eine Challenge hätte, doch dann nach dem Motto „die Vorhut geht zur Verstärkung der Nachhut nach hinten“ gerkniffen hat. David mag nicht wenn man große Töne spuckt. Er erwähnte auch noch, dass er die Betroffenheit und auch Traurigkeit in Wilfrieds Augen gesehen habe, er wäre sehr verletzt gewesen. Auch Judith plagte das schlechte Gewissen, sie brachte es aber erst am Sonntag Morgen zum Ausdruck. Judith umarmte den Herzibubi und sagte, dass es ihr leid tue. Willi nickte nur, sagte aber nichts dazu.

„Denk doch mal nach, Menowin“

Im Laufe des Gesprächs zwischen Menowin und Odonkor kamen sie dann auf Menowins Zukunft. Odonkor sagte ihm, dass er singen kann und sich keine Sorgen um seine Karriere zu machen braucht. Er muss auf dem Boden bleiben und nicht jedem vertrauen.

Menowin erzählte ihm, dass Nino de Angelo mit ihm sein Lied aufnehmen möchte und er sich schon darauf freut. Odonkor war zuerst ruhig, dann platzte es doch aus ihm raus. Er warnte ihn: „Denkst du, dass jemand an deine Tür klopft und dir anbietet, mit ihm zusammen ein Lied aufzunehmen ohne selbst etwas davon zu haben? Warum sollte er? Vetrau nicht jedem, denk mal selbst nach. Mehr sag ich nicht dazu!“ (zusammengefasste Rede). Menowin wurde ziemlich nachdenklich und dachte in dieser Nacht sicherlich noch länger über Odonkors Worte nach.

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