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Promi Big Brother 2014
Promi Big Brother 2014 Bestrafung Regelverstoß Mario Max zu Schaumburg Lippe Ela Tas

© Sat.1

Promi BB: Strafe für Oben-Bewohner, Keller leidet mit

Nach zahlreichen Regelverstößen gibt es erste Konsequenzen bei Promi Big Brother 2014: Bestrafungen für einen Oben-Bewohner, der auch einen Kandidaten unten eine Strafe mit sich bring. Warum der große Bruder die Bewohner bestraft und wer betroffen ist...

Nach Regelverstößen: Promi Big Brother-Strafe für Mario-Max

Promi Big Brother 2014 ging mit vielen Veränderungen in die zweite Staffel – doch seit vielen Staffeln Big Brother hat sich eines nicht geändert: Regeln müssen eingehalten werden. Dies ist in den letzten Tagen deutlich zu kurz gekommen. Insbesondere die Oben-Bewohner waren nachlässig: vergessen, das Mikrofon anzulegen, am Tag geschlafen, bei Entscheidungen abgesprochen – der große Bruder hat alles gesehen. Nun gab es Konsequenzen bei Promi Big Brother 2014. Die Bestrafung muss stellvertretend für alle Oben-Bewohner von Prinz Mario Max verbüßt werden.

Promi Big Brother 2014: Bestrafung sorgt für schlaflose Nacht

Die Promi BB-Bestrafung sieht vor, dass er 24 Stunden lang nicht schlafen darf. Wie auch bei den Challenges (gewinnt der Oben-Bewohner, werden die Teilnehmer unten belohnt), sind beide Bereiche bei der Strafe gekoppelt. Mario-Max musste einen Kandidaten von unten bestimmen, der ebenfalls nicht schlafen darf – und das, obwohl sich die Bewohner unten nichts Relevantes haben zu Schulden kommen lassen.

Promi BB Bestrafung: Mario-Max und Ela bleiben wach

Die Promi Big Brother 2014 Bestrafung wird damit in zwei Bereichen verbüßt. Mario-Max entschied sich für Ela Tas, die zusammen mit ihm eine schlaflose Nacht haben wird. Damit sie für beide nicht all zu langweilig wird, dürfen beide mittels eines Haustelefons im Kontakt bleiben.

Abonnenten des Promi Big Brother Live Streams 2014 können das Geschehen die ganze Nacht verfolgen. Wer nicht wach bleiben möchte, kann sich im Promi BB Tagebuch über das, was geschehen ist, informieren.

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