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Promi Big Brother 2013

Promi Big Brother: Tierquälerei – nun wehrt sich SAT.1

Promi Big Brother: Was wäre Big Brother ohne Skandale? Langweilig? Sicherlich. Nun beschäftigen wir uns mit dem Skandal um den weißen, niedlichen Hund von Marijke Amado. Was ist los im Hause des großen Bruders und warum wird von Tierquälerei gesprochen? Wir fassen die bisherigen Geschehnisse zusammen:

Promi Big Brother: Tierquälerei oder viel Wind um nichts?

Wir haben schon an unterschiedlichsten Stellen gelesen, wie groß die Entrüstung war, als Marijkes Hund „Hurra“ (deutsch, wirklicher Name Jottem) ins Haus schwänzelte, Frauchen bepackt mit 350 Kotbeuteln. Kann man das dem Tier antun? Ist er gut aufgehoben unter lauter lauten und unbekannten Menschen? Wo macht er sein Geschäft und wo sind eigentlich Artgenossen für ihn? Bekommt er seinen Auslauf? Klingt lächerlich, doch das ist wichtig für ein Tier.

Harald Glööckler ist entsetzt

Besonders entrüstet zeigte sich Hundeliebhaber Harald Glööckler: „Wie sie bei ‚Promi Big Brother‘ ihren Hund behandelt, ist schier unerträglich. Das ging schon auf dem Laufsteg los. Diese vielen kreischenden Menschen und der ganze Trubel, das war offensichtlich zu viel für den armen kleinen Hund. Er hat gezittert wie Espenlaub“.

Auch Marijke Amado hat sich völlig falsch verhalten: „Anstatt ihn liebevoll auf den Arm zu nehmen, hat sie ihn gar nicht wirklich beachtet und am Halsband über die Bühne gezerrt.“ Auch regte sich der schrille Glööckler darüber auf, dass Marijke dem Hund zuerst Wasser geben wollte, als jedoch die Stimme des großen Bruders ertönte, einfach gelassen hat. Sein Fazit: : „Was bitte hat der Hund in dem ‚Big Brother‘-Haus zu suchen?! Das ist ein Lebewesen! Ein Tier ist kein Accessoire.“

SAT.1 meldet sich zu Wort

„Hurra“ ist ein kubanischer Rassehund, ein sogenannter Havaneser und wird laut SAT.1 von seinem Frauchen Marijke bestens umsorgt. „Der Hund bekommt ausreichend Auslauf und Zuwendung. Ein Mitarbeiter geht mehrmals täglich mit dem Hund spazieren“, versicherte uns Pressesprecherin Diana Schardt in einer Stellungnahme.

Auf die Frage, was man von den Vorwürfen der Tierquälerei hält und warum man dem Einzug des Hundes zustimmte, wollte sich die Pressesprecherin Diana Schardt nicht äußern.

Nun kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein. Manche werden sagen, die Bezugsperson ist dabei und somit ist alles gut. Andere werden es nicht in Ordnung finden, was denkt ihr? Ist es Tierquälerei oder ist das alles nur viel heiße Luft?

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