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Promi Big Brother 2013

Schulden der Promi Big Brother-Bewohner: Wer ist pleite?

Mietschulden und unbezahltes Busenmaterial sind Grund für einige Stars und Sternchen oder die, die es einmal werden wollen, in das Promi Big Brother-Haus in Berlin-Adlershof einzuziehen. Doch was erwartet die Scheinprominenz nach dem Aufenthalt im Promi-Knast? Wer steht hinter der Tür nach ihrem Auszug?

Wie sieht es aus auf den Star-Konten?

Percival Duke:
Der Ex-Kandidat von „The Voice“ wird sicher gleich nach seinem Auszug von seinem ehemaligen Vermieter aus Köln empfangen: „Wir bekommen noch Geld von ihm! Jetzt wissen wir ja, wo er steckt und wollen seine Gage pfänden lassen.“ Angeblich geht es um 7200 Euro! Dies äußerste er gegenüber BILD.de

Sarah Joelle Jahnel:
Das Ex-„DSDS“-Sternchen musste sich 2011 einem Verfahren stellen wegen unbezahlter Rechnungen in Höhe von 439 Euro – Haftanordnung im Juli 2012 (Az.: 285 M 1305/12)!

Marijke Amado:
Die Moderatorin hatte Ärger mit einem Heiratsschwindler und seither klafft ein großes Minus auf ihrem Konto.

Martin Semmelrogge:
Im November 2012 bezifferte er sein Minusguthaben mit 450 000 Euro. Seit April 2013 läuft nun auch noch ein Gerichtsvollzieher ihm nach. (DR II 303/13).

Promi Big Brother 2013: Schulden

Natalia Osada:
Doku-Sternchen Natalia ließ sich im Frühjahr den Busen von A auf C vergrößern. Das Geld steuerte der damalige Freund als Leihgabe bei. Nun muss Natalia den Busen bei ihm abstottern.

Manuel Charr (28):
Der Diamond Boy gestand im Jahr 2012 : „Ich bin mittellos. Meine Wohnung, mein Auto und mein Essen werden von Freunden finanziert!“

Was trieb die Promis zu Promi Big Brother 2013? Schulden?

Fazit: Abgebrannte Konten sind Hauptgrund zum Einzug ins Promi Big Brother-Haus. Die Parallele zum Dschungelcamp unverkennbar deutlich. Den Ekelfaktor spart man zwar weitestgehend aus, doch kann sich das schnell ändern, wenn ab heute Georgina Fleur (auch mit Schuldenkonto!) noch zu den privilegierten Insassen addiert wird. Sie wird das Haus „rocken“ und Jan Leyk wird ihr wohl zeigen, wie es geht. Das kann, zumindest für den Zuschauer recht eklig amüsant werden.

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