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Promi Big Brother 2013

Promi Big Brother: Elton sagt, „das Format wurde verschenkt!“

Elton kennen wir als geduldigen Praktikanten von Stefan Raab. Längst ist er jedoch aus diesen Schuhen gewachsen und hat sich eigene, größere besorgt. Für Experimente und Blödeleien ist er immer zu haben, doch auch kritische Töne stehen ihm ganz gut. Nun hat er sich zu Promi Big Brother geäußert und seine Sicht der Dinge geschildert.

Es gab sehr viel Kritik an Promi Big Brother und auch wir haben die Staffel analysiert und in „The Good, the Bad and the Ugly“ zusammengefasst. Es gab jedoch auch weniger konstruktive Kritik, allen voraus war da Oliver Kalkofe.  Er hat zwar mit typisch ironischem Ton manchem Leser ein Lächeln abgerungen, geholfen hat es wenig.

Promi Big Brother: Elton kritisiert und macht Vorschläge für die Zukunft

Promi Big Brother:  EltonPromiflash hatte die Gelegenheit, den ehemaligen Praktikanten von Stefan Raab zu der erst kürzlich zu Ende gegangenen Stafffel von Promi Big Brother zu befragen. Elton spricht gleich mal Klartext:  „Ich fand es ganz schlimm! Mich hat gewundert, dass eine so große Firma wie Endemol da so viele Fehler gemacht hat. Vor allem technisch in Sachen Kamera und Ton ist so viel schief gelaufen; als ob die Videogruppe Alsterdorf mal eben so was gemacht hätte.“ Sein Fazit: „Man hätte so viel machen können, das Format ist verschenkt worden!“

Was könnte man besser machen? Auch hierzu hat Elton eine Meinung und Vorschläge: Lasst sie doch ein bisschen ums Überleben kämpfen! „Promis sollten da so leben, wie sie noch nie gelebt haben. Warum teilt man die Lager nicht in ‚Arm vs. Reich‘ wie beim normalen BB? Die Promis sollten um ihr Essen kämpfen müssen, das macht ja auch das Dschungelcamp aus.“

Was bemängelt  er noch bei Promi Big Brother: Elton kritisiert die Challenges , vielmehr deren Einfallslosigkeit und bemerkt: „Während es im Dschungel echte Proben gab, wurde im BB-Haus an Muttern gedreht. Das war doch langweilig!“

Da ist er wieder, der Vergleich mit dem Dschungelcamp. Wollen wir überhaupt ein zweites Dschungelcamp? Würden da nicht wieder die Stimmen laut, die anprangern, dass alles von RTL und „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ abgekupfert ist? Richtig ist sicherlich, dass die angesprochenen Challenges zum großen Teil von Langeweile geprägt waren und stark verbesserungsbedürftig sind.

Ruth Moschner äußert sich ebenfalls zu Promi Big Brother

Ruth MoschnerDie ehemalige Big Brother-Moderatorin, genannt „Moschi“, hat ebenfalls einen Vorschlag für die Zukunft – sie würde die Promiauswahl etwas geschickter vornehmen: „Grundsätzlich bin ich großer BB-Fan. Ich fand die Prominenz aber langweilig. Es gab zwar ein paar Highlights, zum Beispiel Fancy oder auch Georgina Fleur. Bei anderen Promis habe ich mir gesagt: ‚Da hätten Normalos wohl genauso konsterniert rumgesessen‘.“

Das haben viele gedacht – manche Promis kannte man nicht. Denken wir an Simon Desue, er ist ein Internet-„Promi“. Wer also nicht auf seiner Seite surft, der hatte wohl noch nie was von ihm gehört. Das alleine macht es aber nicht aus, die völlige Teilnahmslosigkeit oder auch manchmal spürbare Lustlosigkeit der Teilnehmer machte es den Zuschauern schwer, sich mit den Insassen der luxeriösen Bleibe anzufreunden.

Hoffen wir auf eine weitere Staffel und enden mit einem sehr abgedroschenen Spruch: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“

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