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Promi Big Brother 2013

Auch der endemol-Chef glaubt an Zukunft von Big Brother

Aus dem Fernsehen ist der große Bruder zwar verschwunden, in den Medienmagazinen ist er weiter präsent. Vorallem in letzter Zeit warteten die Magazine mit zahlreichen Interviews auf, in denen aktuelle und ehemalige Geschäftsführer ihre Meinung zum Verbleib von Big Brother äußern durften.
So verkündete Jochen Starke, Geschäftsführer von RTL II, in gleich zwei Interviews, dass man sich weiter mit endemol über Big Brother unterhalte und weiter eine Zukunft für das Format auf RTL II sehe. Er machte allerdings auch klar, dass diese sicher anders ausschaue als man es bisher gewohnt sei.
Marcus Wolter, seines Zeichens Chef von endemol Deutschland, zog nun im Gespräch mit dem kressreport nach und zeigte sich ebenfalls weiter optimistisch über die Zukunft des großen Bruders. Ähnlich wie Jochen Starke im DWDL-Interview erklärte er, dass sich Big Brother seit Beginn ständig verändert hat. So könnte er sich den großen Bruder zukünftig als Event-Show in kondensierter Form vorstellen und spielte dabei auf Promi-Varianten an, die in anderen Ländern bereits erfolgreich liefen.
Eine ähnliche Idee äußerte zu Beginn der Woche auch der ehemalige endemol-Chef Borris Brandt, der vorschlug, Big Brother künftig wie das Dschungelcamp aufzuziehen und prominente Bewohner zwei Wochen lang in einer Battle-Staffel gegeneinander antreten zu lassen. Für diese Idee stellte der Ex-Chef sogar einen Marktanteil von 18% in Aussicht.

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