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Promi Big Brother 2017

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Sarah Knappik völlig aufgelöst: So mies geht es ihr nach der Promi BB-Tortur

Sarah Knappik nervte, heulte, war vorlaut und dann war sie raus. Sie hat nicht nur Fans - sondern auch Leute, die es gerne sahen, als die Tür hinter ihr wieder zuging. Wie geht es hier heute nach ihrem Auszug?

Sarah Knappik nervte ihre Mitbewohner

Während des Dschungelcamps nervte Sarah Knappik ihre Mitcamper dermaßen, dass diese keine andere Chance mehr sahen, als mit Auszug zu drohen. Ähnlich sah es nun im Promi Big Brother-Haus aus. Auch da eckte sie regelmäßig an und die Bewohner waren entnervt, selbst ihre „Echtheit“ wurde von Steffen von der Beeck angezweifelt. Nun musste sie das Haus verlassen.

Nach dem Auszug: Sarah taucht ab und meldet sich über Skype

Kaum hatte die Blondine das Haus verlassen, sagte sie alle Termine ab. Sie tauchte ab – nun meldete sie sich über Skype bei den Zuschauern. „Alles was gerade passiert ist, ist sehr emotional für mich. Ich habe erst mal ein paar Tage gebraucht“, rechtfertigte sie ihr Untertauchen. Sie erwähnte auch, dass sie sich bei guten Freunden, also „wahren“ Freunden, befindet.

Sarah: „Ich bin enttäuscht, verletzt, ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich bin sprachlos über das was passiert ist und was passiert.“ Wie immer hat sie auch schnell eine Erklärung gefunden, warum alle gegen sie waren: „Ich hab eine hohe Bekanntheit. Man kennt den Namen Sarah Knappik. Das ist mir unangenehm zu sagen, aber das ist so. Und das ist ein Wettkampf. Vielleicht wurde da nicht nur mit ehrlichen Mitteln gekämpft. Ich muss mich wirklich zusammenreißen. Ich bin 10 Jahre in dieser Branche, aber sowas habe ich noch nie erlebt… Es ist erschreckend, wie mit mir umgegangen wurde, das war grenzwertig. Diverse Wörter unter der Gürtellinie, Dinge die einfach so nicht gehen.“

„Wenn er das gemacht hat, dann soll er in der Hölle schmoren!“

Sarah äußerte sich auch zu Steffen von der Beecks Aussage, er zweifle daran, dass ihre Mutter wirklich an Krebs erkrankt ist bzw. so oft schon erkrankt ist. Dazu hat sie eine ganz klare Meinung: „Wenn er das gemacht hat, dann soll er in der Hölle schmoren!“

„Mobbing kann jedem passieren“

Sarah fühlte sich im Haus gemobbt, sie empfand, dass alle gegen sie waren und so wendete sie sich an die Zuschauer mit einer eindringlichen Bitte: „Mobbing gibt es nicht nur in meiner Branche. Es kann uns jeden Tag im Alltag passieren. Wir haben eine Vorbildfunktion. Und wenn Leute keine konstruktive Kritik geben können, das geht einfach nicht.“

Sarah wäre jedoch nicht Sarah, wenn sie nicht sofort neue Pläne hätte und von denen erzählte sie auch. Sie habe ihm Haus festgestellt, dass sie ein sehr kreativer Mensch ist, praktisch aus Nichts etwas ganz passables entwickeln könne. Als Beispiel führte sie an, dass sie es war, die im Haus die Idee hatte, aus dem Toilettenbecher zu trinken. Auch die Musik wolle sie zukünftig fördern.

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