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Ex-Bewohner

Nun amtlich: Pleitegeier kreist über Sascha (BB5/9)

Nun ist es amtlich, was sich nun schon lange Zeit durch die Medien und vor allem durch Gerichte und Instanzen zog: Big Brother ist „kein“ Spiel, für den deutschen Fiskus ist es schlicht und einfach „Arbeit“ die versteuert werden muss.
Wir berichteten schon im März, dass das Finanzamt und auch der Bundesfinanzhof die Finger ausstreckten, um Sascha Sirtl (BB5/BB9) zur Kasse zu bitten. Er sollte die Hälfte seiner Million versteuern und prozessierte bis jetzt, leider erfolglos, dagegen.

Insgesamt sind es nun 700.000 Euro, die das Finanzamt von Sascha haben will, die diesem aber nicht mehr zur Verfügung stehen. Es bleibt ihm nun nichts mehr übrig, als Privatinsolvenz anzumelden, denn – obwohl Sascha wirklich sehr sparsam mit seinem „Gewinn“ umging – ist davon bis auf 400.000 Euro, die der Fiskus bei Beginn der Prozesse eingefroren hatte, nichts mehr übrig.

Ein Haus für seine Mutter, ein BMW X5 und eine Mietwohnung in Italien, das sind die einzigen Luxusgüter, die sich Sascha leistete, nun aber erweist sich dies als Fehler, denn das Finanzamt will sein Geld – egal, ob Sascha nun Kenntnis davon hatte, das Geld versteuern zu müssen, oder auch nicht. Wie man damaligen Stimmen (Moderatoren, Produzenten) entnehmen durfte, sollte der Gewinn ja steuerfrei sein.

Tja, das stimmte wohl nicht und sollte jedem weiterem BB Anwärter/Bewohner eine Warnung sein, das Geld erst nach Abzug aller Steuern unter die Leute zu bringen.
Drücken wir Sascha die Daumen, dass er aus dieser Sache irgendwie unbeschadet
herauskommt und nicht in die Privatinsolvenz gehen muss.

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