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Ex-Bewohner

Leon (BB11) im Interview mit dem Magazin Flash it

Leon Valjé (BB11) stellte sich den offenen Fragen des FLASH it Magazin und ließ die Leser damit in sein Leben nach Big Brother schauen.
Auf die Frage, ob er sich vor dem Projekt hätte vorstellen zu können, unter die ersten Drei zu kommen, entgegnete Leon, dass er dieses so nicht erwartet hatte, da er davon ausging, dass dieses die „Ureinwohner“ unter sich ausmachen wĂĽrden. FĂĽr ihn stand immer Rayo als Sieger von BB11 fest und er ist mit seinem 3. Platz mehr als zufrieden.
Seine Beweggründe ins Haus zu ziehen waren Neugierde und eine gewisse Begeisterung für dieses Projekt. Er hatte nach Absenden der Bewerbungsmail aber nie damit gerechnet genommen zu werden. Als dann ein Casting nach dem Anderen anstand und er nach den Vorstellungsgesprächen immer weiter nach oben rutschte dämmerte ihm, dass es doch wahr werden könnte. In der Einzugsshow hatte es ja leider nicht mit dem direkten Einzug geklappt und er wurde als Erstes aus dem Spiel genommen. In dem Augenblick hatte er mit dem Projekt schon abgeschlossen. Seine Überraschung war dann um so größer, als er dann doch noch als Nachzügler ins Haus durfte und er musste Spontanität beweisen und zuhause schnell die Verpflegung seiner Tiere etc. managen, um dann ins Haus einziehen zu können.
Leon sah sich auch nicht als Eindringling und hatte die ganze Zeit seines Aufenthaltes im Haus auch nicht das Gefühl, von den Anderen als Nachzügler gesehen zu werden. Sie wurden herzlich empfangen und er fühlte sich wohl im Haus. Angesprochen auf die Car-Challenge sagte Leon, dass man von Aussen dieses sicher unterschätzt hat, denn es war ein hartes Stück Arbeit, da am Auto stehen zu bleiben. Rayo wollte drei Tage durchhalten und da war sich Leon sicher, dass er dieses nicht schaffen würde. Aber Rayo gab vor ihm auf und Leon war überglücklich diese Challenge gewonnen zu haben. Leon sagt aber auch, dass BB hier nichts gefaked hatte. Sie haben wirklich ununterbrochen gestanden, die Regeln eingehalten und ihre Notdurft so verrichtet, dass niemand etwas sehen konnte.
Als Leon gebeten wurde, sich selbst einzuschätzen, gab er zu, dass er nicht immer die Ruhe in Person sei, wie es vielleicht im Fernsehen rüber kam. Er ist nicht leicht aus der Ruhe zu bringen, aber auch er ist irgendwann reizbar, regt sich aber auch schnell wieder ab. Für ihn ist es wichtig, sich gepflegt auszutauschen und sachlich zu diskutieren, anstatt rumzuschreien.
Zum Thema „an die Grenzen gehen im Haus“ musste Leon zugeben, dass er seine eigenen Grenzen eigentlich nicht erreicht hat. Was er selbst als seinen Schwachpunkt benannte war, dass er in der Insektennacht so eine Panik geschoben hat wegen der Stabheuschrecke an seinem Arm, die er ja fĂĽr eine Spinne hielt. Er hat selber Insekten und mag diese, aber bei Spinnen hat er doch ein ungutes GefĂĽhl und dieses äuĂźerte sich dann in seiner Panik. Auch die Achterbahnfahrt war nicht sein Ding, er schaut sich vorher in Ruhe Fahrgeschäfte an, bevor er diese betritt, aber dieses war an dem Morgen nicht möglich. RĂĽckblickend betrachtet, waren diese beiden Sachen etwas, was seine Grenzen in der ganzen Zeit absteckten.
Auch zu den Themen Konflikte im Haus, seinen Jobs als Showtänzer, Frauen u.a. nahm Leon Stellung, wer das ganze interview lesen möchte, findet es hier pfeil.gif.
Leon hat darĂĽberhinaus seine kreative Ader ausgelebt und auf seiner Homepage einen Fanshop eingerichtet. Hier kann man Teile seiner Kollektion erwerben, die T-Shits, Hemden und sogar einen Jogginganzug mit seinerm Schriftzug tragen. Auch Ross Anthony hat sich schon als Fan dieses „Leon-Styles“ geoutet.
Wer also gerne etwas von Leon Entworfenes am Körper tragen möchte, findet alles in seinem Fanshop pfeil.gif.


Eine Stabheuschrecke und eine Achterbahn brachten Leon an seine Grenzen

Quelle: www.flash-it-magazine.com / Bild: RTL II, endemol

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