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Ex-Bewohner

David Ortega (BB11): „Ich bin nicht asozial!“

Schon als Big Brother 11-Kandidat konnte Südländer David Ortega nur schlecht mit Kritik umgehen und zeigte den Zuschauern seine temperamentvolle und nicht immer sympathische Seite. Als WG-Mitbewohner Diego in“Köln 50667“ – von BILD wurde die Trash-Sendung als „Asi-TV“ bezeichnet – untermauerte er seinen Ruf erneut, machte durch einen drohenden Haftbefehl (im realen Leben – wir berichteten) von sich reden und brachte nun auch noch als WG-Proll die Anhänger dieser Kölner Serie gegen sich auf, als er in einer Szene des RTL II-Formates in betrunkenem Zustand mit der Polizei in Konflikt geriet. Gegen diese Vorwürfe setzte er sich nun entschieden auf seiner Facebook-Seite zur Wehr:

„ICH BIN NICHT ASSOZIAL (GRÜßE DIE, DIE ES BEHAUPTEN ), UND AN BILDUNG MANGELT ES MIR AUCH NICHT. MEINE ALLGEMEINE HOCHSCHULREIFE ABSOLVIERTE ICH AUF EINEM GYMNASIUM UND ICH STUDIERTE VOR EINIGEN JAHREN MATHEMATIK.
AUCH VIELE MENSCHEN OHNE BILDUNG , SIND INTELLIGENT.

ES GIBT 2 FORMEN VON INTELLIGENZ. DIE , DIE MAN SICH ANEIGNET UND DIE, DIE SICH FREI ENTWICKELT. MENSCHEN DIE SICH EIN ZU SCHNELLES URTEIL ÜBER ANDERE „BILDEN“ SIND ARROGANT UND SEHR INTOLERANT. ;)“

Wenn die gescriptete Rolle des Diegos gegen den Darsteller David Ortega derartige Entrüstungsstürme unter den Zuschauern auslöst, könnte man ableitend dazu behaupten, er sei ein exzellenter Schauspieler. Was meint Ihr zu den Reaktionen der Zuschauer und der Gegenwehr Davids? Berechtigt oder nicht?

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