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Steht Claudy auf Daniel?

Die vier Höllendamen können es einfach nicht sein lassen. Erneut sind die Herren der Schöpfung das Hauptthema am Höllenzaun. Gestern noch wurde der Sunnyboy Sascha Sirtl bis ins Detail durchleuchtet. Heute steht ein anderer Bewohner auf der Tagesordnung: Es ist Daniel.

Und wer hätte gedacht, dass seine Ex-Erzfeindin Patricia ihre Vorbehalte ihm gegenüber ganz vergessen würde?
Das Kriegsbeil scheint ein für alle mal begraben zu sein, denn die Münchenerin erzählt Mitbewohnerin Claudine offen: „Ich find den Daniel richtig nett. Gestern Abend haben wir uns das erste Mal richtig unterhalten, und ich hätte nie gedacht, dass er so ist. So nett!“
Claudines Meinung nach ist Daniel auch eine ganz „spezielle“ Person, denn der 23-Jährigen fällt auf: „Daniel wird hier drin fast als Gott gehandelt. Ich glaube, dass hat alles mit seiner Intelligenz zu tun!“
„Ja, das auch. Aber er hat auch schon etwas anderes an sich. Ich kann es nicht richtig erklären!“, erwidert Patricia.
„Aber so interessant finde ich ihn nicht wirklich. Da solltet ihr mal Freunde von mir kennen lernen. Die sind fast alle so.“, steht für Claudine fest.
Aber Mitbewohnerin Claudy sieht das ganz anders: „Ich denke, gerade weil du so Leute um dich herum hast, reizt dich Daniel nicht. Bei mir ist es anders. Meine ganzen Freunde sind eher der Sascha Sirtl-Typ, deswegen reizt ER mich überhaupt nicht! Doch Daniel…“

„Der Daniel hat schon etwas!“, bestätigt auch Patricia und führt weiter aus: „Ich verstehe nur die ganze Geschichte mit seiner Ex-Freundin nicht. Ich meine die beiden Briefe. Dass sie einfach so Schluss macht, obwohl Daniel mit keiner Frau hier im Haus etwas zu tun hatte!“
„Wie war denn seine Ex so?“, fragt Claudy neugierig.
„Na ja, er meint, sie wäre schon schwierig gewesen. Unentschlossen halt. Sie wusste nie, was sie wollte!“, erwidert Patricia.
„Ich finde, Daniel sollte jetzt erst einmal Ruhe reinkommen lassen. Es gibt ja genug Leute, vor allem Männer, die sich von einer Beziehung in die nächste stürzen. Ich hoffe für ihn, dass er sich Zeit nimmt, alles zu verarbeiten.“
„Genau. Für die nächste Freundin wäre es natürlich besser so, wenn die Geschichte mit seiner Ex endlich abgeschlossen ist!“, weiß auch Patricia.
Claudy kennt sich mit diesem Thema bestens aus: „Ich bin das lebende Beispiel, wie es ist, wenn man etwas nicht verarbeitet hat.“, und führt weiter aus: „Am meisten habe ich Angst, die Chance auf den Richtigen zu verpassen!“
„Na ja, wenn es der Richtige ist, dann wirst du ihn nicht verpassen. Das nennt man Schicksal!“, versucht Patricia ihre Mitbewohnerin zu beruhigen.

Ist Daniel eventuell der Richtige?

Quelle: Pressetext

 

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