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Spielt Marcel ein falsches Spiel?

Marcel und Geraldine sind im Big Brother Haus eigentlich ein Herz und eine Seele. Aber eben nur eigentlich. Seit kurzer Zeit verhält sich Marcel merkwürdig und abweisend seiner Herzdame gegenüber. Er lässt sie links liegen, spricht nicht mehr mit ihr und ignoriert die schöne Brünette vollkommen.
Seit Montag sind die beiden Turteltauben durch Himmel und Hölle erneut getrennt. Aber scheinbar liegt zwischen dem Köthener und der hübschen Brünetten nicht nur eine räumliche Trennung. Bereits gestern ist Geraldine aufgefallen, dass Marcel sich ihr gegenüber ignorant benimmt und nichts mehr von ihr wissen will.

Das hinterlässt bei Geraldine natürlich Wunden. Sie kann das seltsame Verhalten von Marcel nicht verstehen. Was geht in ihm vor? Hat sie etwas falsch gemacht? Und warum spricht er nicht einfach mit ihr über sein Problem?
Als sie zusammen mit Sascha Sirtl vorm Höllentor in der Sonne liegt, hält sie es nicht mehr aus. Die Gedanken, die sie sich wegen Marcels ungewöhnlichem Verhalten macht, belasten sie sehr. Sichtlich betrübt spricht sie Sascha Sirtl an und bittet ihn um Liebesrat.

„Sascha, ich weiß es ist Kinderkacke, aber gib mir doch bitte mal ein Tipp!“, sagt sie in Bezug auf ihre Probleme mit ihrem Dreamboy.
„Ich weiß es auch nicht. Das ist schon komisch. Verstehen tue ich es auch nicht“, weiß Sascha Sirtl auch nicht weiter. „Ich habe auch keinen Bock auf ihn zuzugehen, und zu sagen, ich muss da was klären“, erzählt Geraldine weiter.
„Nur, weil du gesagt hast, dass du eine andere Seite an ihm kennen gelernt hast?“, spielt der Schönling auf ein Gespräch zwischen Marcel und Geraldine an.
„Ich finde das nicht fair, ich habe doch gar nichts gemacht!“, ist Geraldine bitter böse enttäuscht. „Ich kann ja später mal mit ihm reden“, bietet Sascha Sirtl verständnisvoll seine Hilfe an. In Sachen Liebe hat der Sunnyboy bestimmt ein gutes Händchen.

„Er guckt mich ja noch nicht einmal an, wenn ich mit ihm rede“, ist die Sonneanbeterin traurig. Sie kann die Tränen nicht mehr zurückhalten und wischt sich ein paar Tropfen von der Wange.
„Ja. Er fängt auch keine Gespräche an und so“, hat auch Sascha Sirtl festgestellt und versucht, Geraldine zu trösten.
„Das Komische ist, Sascha Berlin macht auch keine Späße mehr. Wenn er ein Problem hat, soll er das sagen, dann komme ich damit klar. Das ist ja kein Ding“, weiß Geraldine.

„Verstehen tue ich es auch nicht, denn du machst ja nichts Schlimmes“, nimmt der schöne Blonde seine Höllenmitbewohnerin in Schutz.
„Wenn mich jetzt jemand anderes links liegen lassen würde, wäre es ja nicht so schlimm. Aber Marcel ist meine Bezugsperson, weißt du?“, sagt Geraldine weiter.
„Er tut dir ja damit weh. Das sehe ich ja“, ist Sascha Sirtl verständnisvoll.
„Wenn man jemanden mag, macht man das nicht. Ich habe auch keinen Bock, dass mir Eifersuchtsszenen nachgesagt werden. Da habe ich kein Problem damit“, meint die Höllenbewohnerin.

Für Erste ist Geraldine damit zufrieden, dass Sascha Sirtl seine Hilfe angeboten hat und mit Marcel Klartext sprechen möchte. Doch wird Marcel sein Verhalten ändern und auf Geraldine wieder zugehen? Und noch viel interessanter ist, was Marcel überhaupt dazu bewegt, Geraldine zu ignorieren. Spielt da vielleicht letztendlich eine neue Mitbewohnerin eine Rolle, auf die Marcel ein Auge geworfen hat?

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