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Sascha Sirtls Plädoyer für die Liebe!

Big Brother hat seinen Sunnyboy wieder. Gestern Abend zog Sascha Sirtl gemeinsam mit Annina und Cathy ins Haus zurück. Bis Samstag will das Ex-Bewohner-Trio für Harmonie und Spaß unter den sieben verbleibenden Bewohnern sorgen. Das gelang den Dreien direkt beim Wiedereinzug. Zu Benis Geburtstag brachte Sascha Sirtl eine Flasche Champagner mit, Annina hatte eine Geburtstagstorte aus Marzipan dabei und Cathy hatte für ihr Herzblatt ihre ganz persönlichen Geschenke.

Als die sechs Matchteilnehmer von ihrem aufregenden Trip aus dem Phantasialand in Köln-Brühl zurückkommen, ahnen sie zunächst nichts von den neuen Besuchern im Haus, denn Beni, Cathy, Annina und Sascha Sirtl verstecken sich vor den Rückkehrern. Dann ist die Freude groß. Vor allem Marcel freut sich über das Wiedersehen mit seinem Kumpel Sascha Sirtl. Zwischen den beiden hatte sich während ihrer gemeinsamen Zeit in der aktuellen Staffel eine innige Freundschaft entwickelt. Marcel brach beim Auszug von seinem Kumpel in bittere Tränen aus.
Jetzt sind die beiden Busenfreunde endlich wieder vereint. Nur die gleichen Bereiche können sie sich nicht teilen, da Marcel mit seinem Team nach der Niederlage im Phantasialand in die Hölle einziehen muss.

Nachdem der Köthener in der letzten Woche von den vier Ex-Bewohnerinnen Patricia, Madeleine, Delia und Claudia in Bezug auf seine Beziehung zu Geraldine vieles hören musste, was er nicht wollte, ist ihm nun die Meinung seines Busenfreundes wichtig. Entsprechend seinem Wesen sieht Sascha Sirtl die Lage ganz entspannt. In Ruhe erzählt er Marcel am Höllenzaun, was er von der Beziehung zu Geraldine hält.

„Ihr seid alt genug. Du weißt, dass bei ihr Gefühle da sind. Bei dir sind vielleicht auch Gefühle da, aber du bist ehrlich! Und das sage ich immer wieder. Da kann auch jemand negativ darüber reden. Das wichtigste ist, du bist ehrlich und sagst ihr die Meinung. Und das hast du gemacht. Ihr seid alt genug. Geraldine weiß es ja auch selbst. Es wird sich erst herauskristallisieren, wenn ihr draußen seid. Und dann seht ihr was los ist. Du bist nur ehrlich. Ich finde es gut, dass du so bist, wie du bist. Lass die anderen doch reden. Beziehung hier, Beziehung da“, redet der Kölner auf Marcel ein. Geraldine sitzt direkt daneben und schaltet sich auch ein.

„Das habe ich auch nie gefordert. Ich habe nie eine Beziehung gefordert“, wirft sie ein. „Das muss man ihm super hoch anrechnen. Wenn Gefühle ehrlich sind und er spricht darüber und man weiß Bescheid, was los ist, dann habt ihr Spaß. Es ist doch ganz normal, dass ihr zwei nie auf den richtigen Nenner kommt. Und warum? Weil 50 Mann immer ihren ironischen Senf dazu geben. Lasst sie doch mal! Das ist euer Ding!“, fährt Sascha Sirtl fort.

Damit meint er auch seinen Berliner Namensvetter, der sich mit seinen ironischen Witzen auf Marcel und Geraldine eingeschossen hat und es einfach nicht lassen kann, die beiden damit zu ärgern.
„Mich nervt das dann auch. Man passt dann immer auf, wie man sich anguckt, wie umarmt man sich und guckt jetzt wieder jemand“, sagt Geraldine genervt.
„Ich brauche mir nichts vorzuwerfen und sie braucht sich auch nichts vorzuwerfen. Und das ist das Wichtigste“, resümiert Marcel. „Genau“, gibt Sascha Sirtl ihm Recht.

Das hat Marcel gut getan. Endlich versteht ihn jemand richtig. Für den 24-Jährigen ist es so kurz vor dem Finale wichtig, dass sein Kumpel zurück ist. Er gibt ihm Halt und stärkt ihm den Rücken.
Man darf sich bis Samstag auf heitere Tage mit Sascha Sirtl und Co freuen.

Quelle: Pressetext

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