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Sascha Sirtl, ein Mann zum Verlieben?

Er ist groß, schlank, sexy, attraktiv… im Grunde ein Traum jeder Frau und noch zu haben! Was will eine Frau mehr?

Kein Wunder, dass Sascha Sirtl, der 30-Jährige Kölner, die Frauengemüter im Big Brother Haus erregt. Der Sunnyboy ist bei den Höllenbewohnerinnen in aller Munde. Claudy und Alex finden ihn zwar attraktiv, aber so ganz ihr Typ Mann wäre Sascha Sirtl nicht. Patricia jedoch behauptet: „Wenn ich nicht vergeben wäre, würde ich mich sehr gerne mit ihm „unterhalten“!
Und Claudine spricht aus, was sich andere nicht trauen: „Welche Frau würde bei Sascha wohl nein sagen? Ich würde ihn sicherlich nicht von der Bettkante stoßen!“
Und siehe da, auch Patricia fängt an zu schwärmen: „Was ich an Sascha so toll finde, sind seine Hände!“

Während Patricia sich aber nicht zu viele Gedanken um den Sunnyboy macht, ist es für Claudine schon zu spät.
Die 23-Jährige hat als Zeichen ihrer Zuneigung sogar ein kleines Geschenk für Sascha Sirtl gebastelt. Gestern Mittag überreichte sie ihm eine selbst geschnitzte Holztafel mit der Inschrift „mein Schatz“. Der Himmelsbewohner freute sich riesig über diese Aufmerksamkeit und hängte das kleine Geschenk an den Höllenzaun.

Doch kurz vor dem zu Bett gehen, ist Claudine unsicher, ob diese Geste nicht doch etwas überstürzt gewesen sei. Bei Mitbewohnerin Patricia findet sie ein offenes Ohr: „Ich habe Angst, dass Sascha irgendwann auf Abstand zu mir geht. Vielleicht ist ihm meine Anhänglichkeit zu viel?“
„Das glaub ich nicht. Er sieht dich ja ganz anders. Er mag dich voll. So wie du ihn siehst, sieht er dich ja auch. Das ist ein Mensch, der freut sich über solche Kleinigkeiten. Das ist für ihn wie ein Kompliment, und du hast ihm dadurch gezeigt, dass du ihn total gern hast. Du kannst dir das erlauben, ich könnte es mir nicht erlauben!“, resümiert Patricia nicht ahnend, dass sie damit genau Claudines wunden Punkt trifft. „Das ist genau das, was mich nervt: „Ich kann es mir erlauben“, ich werde immer bloß als Kumpel gesehen. Die ist ja so süß, und so klein… Ich will aber auch als Frau gesehen werden!“, antwortet Claudine genervt.
„Ich versteh dich schon, aber ich kann dir jetzt nicht sagen, was in Saschas Kopf vorgeht. Reinschauen kann ich ja nicht. Aber ich habe ihn noch nie so oft am Höllenzaun gesehen. Es liegt schon an dir speziell, dass er so oft hier ist. Meinetwegen ist er es sicherlich nicht!“, erwidert Patricia schmunzelnd.

Scheint, als wollte Claudine genau das hören. Denn auf einmal grübelt die Köchin nicht mehr, und ein Lächeln macht sich auf ihrem Gesicht breit.
Das Lächeln könnte auch damit zusammen hängen, dass ihr „Schwarm“ Sascha Sirtl auf einmal vor den beiden Höllendamen steht.

Hat Claudine Chancen bei dem Sunnyboy? Oder sieht Sascha Sirtl in ihr bloß einen guten Kumpel?
Die Geschichte erinnert viel zu sehr an die unerfüllte Liebe zwischen Ex-Bewohnerin Madeleine und Daniel. Wird auch Claudine Schiffbruch erleiden, wie zuvor Madeleine? Oder wird es hier ein Happy End geben? Fortsetzung folgt…

Quelle: Pressetext

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