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Marcels Gefühlswelt fährt Karussell!

Das große Finale rückt in großen Schritten immer näher. Noch viermal schlafen und schon steht am Montag das Big Brother Finale der neunten Staffel an. Nicht nur die Zuschauer und Fans fiebern dem Finale entgegen, auch die fünf Finalisten sind schon gespannt, wer letztendlich als Gewinner der 250.000 Euro das Haus verlässt.

Bei herrlichem Wetter im Garten haben Marcel, Geraldine und Co beste Gelegenheit, zu überlegen, was sie im Finale erwartet und vor allem was danach alles passiert. Wen treffen sie an diesem Abend? Wie geht es der Familie und den Freunden? Und was sagen die Angehörigen über die ein oder andere Aktion, die im Big Brother Haus passiert ist?

Geraldine und Marcel unterhalten sich über das Finale. Marcel hat bereits ein Big Brother Finale erlebt. In der vergangenen achten Staffel ging der Köthener damals als Zweiter hervor. Seiner Lieblingsmitbewohnerin Geraldine erzählt er von seinen damaligen Eindrücken.

„Es war ein schöner Abend, geheult haben wir nicht“, berichtet der 24-Jährige. „Muss man ja auch nicht“, entgegnet Geraldine. „Ja, heulen tue ich nicht mehr. Das ist jetzt vorbei. Das war´s jetzt mit gestern.“, meint Marcel und spielt auf die höchst emotionale Situation mit Katy Karrenbauer an. Alle Bewohner sollten ein Bild malen, welches das schönste Erlebnis bei Big Brother zeigt. Bei der Beschreibung seines Gemäldes brach Marcel in bittere Tränen aus, da ihm die Nähe zu seiner Familie so sehr fehlt. Katy Karrenbauer nahm ihn in den Arm und musste den schluchzenden Bewohner trösten.

Mit diesem Gefühlsausbruch hatte niemand gerechnet. Normalerweise zeigt der Köthener seine Gefühle nicht derart offensichtlich.
„Da bin ich mal auf die Meinung von Marcis Mutter, von Elke, gespannt, was sie zu der Situation gestern sagt“, sagt Marcel zu Geraldine. „Also ich kann mir vorstellen, dass meine Mama gestern mit dir auch mitgeheult hat. Sie ist eigentlich ziemlich tough, aber sie ist auch sehr sensibel. Wenn sie merkt, dass es jemandem schlecht geht, heult sie auch mit. Ich denke, meine Mutter hat gestern auch geweint“, antwortet die Dunkelhaarige. „Dann habe ich bei deiner Mutti Pluspunkte gesammelt?“, will der Köthener wissen.

„Ja, vielleicht hast du eine sensible Seite gezeigt“, gibt Geraldine zu bedenken. „Die habe ich hier noch nie gezeigt. In allen zwei Jahren nicht“, ist sich der 24-Jährige sicher. „Gut, wo meine Oma da war, habe ich geheult. Aber das ist ja etwas anderes“, ist Marcel immer noch erstaunt über seinen gestrigen plötzlichen Gefühlsausbruch. „Aber es ist ja auch mal schön von anderer Seite zu hören, dass es schön war, dass man die Seite hier drin noch gesehen hat. Das beflügelt einen ja dann auch!“, gesteht Marcel.

„Wenn ich wüsste, dass meine Mutti und mein Vater hier wären, würde ich mir viel zu viele Gedanken machen“, spielt er auf den Finalabend am kommenden Montag an. Die beiden überlegen weiter, wer sie alles begrüßen wird. Außerdem erzählt Marcel weiter von seiner Familie, die ihm sehr am Herzen liegt. Mutter, Schwester, Oma, Freunde, Ziehmutter – an alle denkt er und lässt seine Bezugsperson Geraldine an seinen Gedanken Teil haben.
Die gestrigen Emotionen haben Marcel gut getan. Nun kann er befreit an alle denken und sich auf Montag freuen, wenn er seine Familie endlich wieder in die Arme schließen kann.

Quelle: Pressetext

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