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Marcel bricht zusammen!

Sascha Sirtl ist nicht mehr Bewohner im Big Brother Haus. Der attraktive Kölner zog im Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Mitbewohner Beni den Kürzeren. Wir erinnern uns: In der gestrigen Live-Show musste ein Bewohner das Haus verlassen.
Nominiert waren Daniel, Marcel, Beni und eben Sascha Sirtl. Während Marcel und Daniel, Dank der positiven Zuschauerstimmen, nach kurzer Zeit aufatmen konnten, bangten die anderen beiden um ihren Verbleib im Haus.
Letztendlich entschieden sich die Zuschauer für Beni, gegen Sascha Sirtl.

Unter Tränen verabschiedeten sich die Mitbewohner von „Mister Charme“. Marcel wollte seinen Busenfreund gar nicht erst gehen lassen. Der Köthener konnte gar nicht aufhören zu weinen und klammerte sich fest an seinen Kumpel. Geraldine, Diana und Patricia weinten ebenfalls. Mit einem: „Ich wollte natürlich bis zum Finale bleiben, aber ich bin froh so weit gekommen zu sein. Ich hatte mit keinem Streit. Ich habe super Menschen kennen gelernt und werde viel vermissen!“, verabschiedete sich der Blondschopf von seinen Mitbewohnern.

Sascha Sirtls Auszug hinterlässt eine große Lücke im Haus. Marcel ist fassungslos. Der Köthener kann sich kaum beruhigen. Er weint bittere Tränen. Jegliche Trostversuche seiner Mitbewohner scheitern. Der 24-Jährige hätte nie gedacht, dass er ohne seinen Buddy im Haus bleiben wird. Und gerade jetzt, wo er einen guten Freund dringend braucht.
Denn die Auswertung des Lügendetektor-Tests sorgt für viel Furore im Haus. Marcel weiß nun, dass er mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Mitbewohnerin Nadine hegt. Geraldine hingegen ist und bleibt seine weibliche Bezugsperson. Pikant ist die Tatsache, dass Marcel und Geraldine Sex hatten! Alle Bewohner wissen Bescheid. Und nicht nur das, Marcel und auch der Rest der TV-WG weiß, dass Geraldine viel mehr als bloß freundschaftliche Gefühle für Marcel hegt. Eine äußerst verzwickte Situation – sprich, eine Dreiecksbeziehung wie sie nicht besser sein könnte.

Und Marcel ist auf sich alleine gestellt. Sascha Sirtl kann ihm nicht mit guten Ratschlägen zur Seite stehen. Marcel muss sich ganz und gar auf seine Gefühle verlassen. Doch wie soll das funktionieren? Der Köthener brauchte den Lügendetektor um sich seiner Gefühle überhaupt bewusst zu werden. Und jetzt ist sein bester Freund auch nicht mehr da.
Marcel ist am Boden zerstört. Traurig, nachdenklich und alleine verbringt er die ersten Stunden nach Saschas Auszug. Sascha Berlin versucht den 24-Jährigen aufzubauen, doch es hilft nichts. Marcel braucht noch eine Weile um „die Trennung“ zu verarbeiten. Um es mit Orhans Worten zu sagen: „Der Sascha, das war schon ein geiler Typ!“

Ja, das war er. Sascha Sirtl hat Alles gegeben um auch dieses Mal als Gewinner aus dem Haus zu gehen. Die Zuschauer entschieden anders. Die Kämpfernatur muss seine „Kamphandschuhe“ an den Nagel hängen – dieses Mal.

Quelle: Pressetext  – sevenload

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