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Höllenfrust in der Mädels-WG!

Die vier Ex-Bewohnerinnen Delia, Patricia, Claudia und Madeleine sorgen mit ihrer Entscheidung über die neue Höllenbelegschaft für Frust bei den Bewohnerinnen. Denn die Entscheidung Alex, Diana und Geraldine in die Hölle zu schicken kommt bei eben diesen überhaupt nicht gut an.
Anfangs geben sich die Drei noch tapfer, doch das Leben im tristen Hades zeigt schnell seine Schattenseiten. Klar, dass sich so langsam Höllenfrust in der Mädels-WG breit macht.

Vor allem die Entscheidung der Ex-Bewohnerinnen wird immer wieder kritisiert. „Es war mir so klar, dass ich hier lande“, gesteht Diana. Auch Geraldine wundert sich nicht über ihre neue Heimat. „Mir war es auch klar. Die haben ja schon am ersten Abend über mich geredet.“
Die Gespräche hinter ihrem Rücken haben die 21-Jährige hart getroffen. „Das hätten sie mir doch auch ins Gesicht sagen können“, grübelt Geraldine.
Auch Diana nutzt die Gunst der Stunde, um noch einmal ein paar Worte über den Besuch der Ex-Bewohnerinnen zu verlieren. „Ich bin froh, dass Patricia noch einmal da war“, gesteht Diana. „So konnte ich mich mit ihr Aussprechen. Ich finde es schade, wie sie sich hier aufgeführt hat.“

Zur selben Zeit sprechen Daniel und Beni über genau dasselbe Thema. „Komisch, dass sich Diana und Patricia zuletzt nur noch angegiftet haben. Die waren doch mal so dicke“, wundert sich Daniel. Beni versucht die Situation zu analysieren: „Ich glaube, die waren schon zu dicke. Da musste es ja schon knallen.“ Daniel hat noch eine andere Vermutung: „Außerdem hat Diana auch mit dem Streit ganz klar Stellung bezogen. Überleg doch mal. Diana stand genau zwischen den Fronten. Sie hat sich mit Patricia verstanden, aber ist auch mit Geraldine befreundet. Bei den ganzen Sticheleien gegen Geraldine hat sie Patricia dann mal die Meinung gesagt.“

In der Hölle breitet sich der Frust weiter aus. Nicht gegen die Ex-Bewohnerinnen, das Thema ist abgehakt.
Geraldine nimmt sich Sascha vor. „Wenn du immer wieder darauf herumhackst tut mir das nicht gut“, wirft sie ihm vor und meint damit seine ewigen Sticheleien wegen ihrer Beziehung zu Marcel. „Wirklich das verletzt mich!“ Sascha kann das nicht verstehen. „Aber ich will euch doch nur helfen“, verteidigt er sich.

Quelle: Pressetext

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