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Große Offenbarungsrunde – Bewohner über Big Brother!

Am frühen Nachmittag geht es für die Big Brother Bewohner in den Matchraum. Dort stehen zehn Stühle und eine Schale mit Loskugeln.
Den WGlern wird mulmig zumute. „Wenn ich die Kugeln sehe kriege ich einen Anfall“, gesteht Diana. Kein Wunder, handelt es sich um genau die Kugeln, mit denen die Bewohner noch vor ein paar Tagen über den plötzlichen Auszug entscheiden mussten. Damals traf es Orhan, der umgehend das Haus verlassen musste.
Natürlich kam der Hamburger nach 24 Stunden zurück. Doch der Schock sitzt immer noch tief. Kein Wunder, dass besonders Alex mit Schrecken daran denkt: „Mein Herz klopft wie verrückt.“

Doch dann die Entwarnung. Die Aschaffenburgerin liest einen Brief von Big Brother vor.
Die Bewohner sollen nacheinander vier Fragen beantworten, dabei geht es um ihre Zeit bei Big Brother und ihre Erfahrungen, die sie dabei gemacht haben. Alex übernimmt die Rolle der Glücksfee und zieht die jeweiligen Bewohner via Loskugel.

Die Bewohner hatten unterschiedliche Beweggründe, warum sie am Projekt teilgenommen haben. Geraldine wollte einfach mal sehen, wie es ist, mit so vielen Menschen zusammen zu wohnen.
Daniel gesteht, dass es eine Schnapsidee war und er sich einfach mal beworben hat. Bei Patricia war es schon anders: „Ich habe in den letzten Jahren eine echt miese Zeit gehabt. Habe einfach mal Veränderung gesucht!“
Keiner redet über den Gewinn von 250.000 Euro, den der Sieger erhält.
Nur Sascha gibt zu: „Ich bin hier eingezogen, weil ich das Ding gewinnen wollte!“ Dabei grinst der Berliner wie ein Honigkuchenpferd.

Es kommen aber noch ganz andere Dinge ans Tageslicht. Sascha Sirtl gesteht, dass es ihm in der letzten Zeit nicht so gut ging. Auf die Frage, ob er etwas gelernt hätte gesteht er: „Nein gelernt habe ich nichts, aber ich bin wieder der alte Sascha und das tut gut!“
Alex hingegen nutzt die Frage für eine spontane Liebeserklärung: „Ich habe gelernt, einen jungen Mann zu lieben.“ Orhan grinst und die anderen applaudieren.

Überhaupt wird in der Runde sehr viel gelacht. Die persönlichen Eindrücke werden kommentiert und oft spontan geklatscht.
Die größten Lacher erntet jedoch Beni, der gesteht: „Ich habe hier gelernt zu Waschen und was noch wichtiger ist, ich habe gelernt, dass man sich die Haare wachsen lassen kann und immer noch tolle Frisuren hinbekommt!“ Kein Wunder, war der doch mittlerweile sein einem halben Jahr nicht mehr beim Friseur…

Jeder Einzelne hat andere Eindrücke und Erfahrungen gesammelt, aber alle sind sich einig – so lange Zeit mit so vielen verschiednen Persönlichkeiten unter einem Dach, das ist eine echte Herausforderung.

Quelle: Pressetext

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