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Geraldine und Marcel bangen um ihre „Freundschaft“!

Die letzten Tage im Haus stehen an. Die Bewohner werden sich immer mehr bewusst, dass sie sich bald alle nicht mehr so häufig sehen werden, wie das die letzten Monate der Fall war.

Einzig Daniel wird keine weite Heimreise antreten müssen, der Surfer wohnt schließlich in Köln.
Diana hingegen wird zurück nach Münster gehen, Beni zurück nach Bayern, Marcel nach Köthen und Geraldine nach Siegen.

Die fünf Bewohner könnten nicht weiter von einander weg wohnen.
Jeder versucht auf seine Art und Weise mit der bevorstehenden Trennung umzugehen. Man verspricht sich in Kontakt zu bleiben, schließlich lebt man im Internet-Zeitalter und ist ständig und überall erreichbar. Warum nicht auch mal einen Kurztrip zusammen planen um in Erinnerungen zu schwelgen?
Alles ist möglich, scheinen die Bewohner zu denken und versuchen gleichzeitig die trüben Trennungsgedanken zur Seite zu schieben.
Die einen schaffen es, an etwas anderes zu denken, die anderen nicht.
Geraldine und Marcel gehören zu den letzteren beiden.

Die beiden Bewohner grübeln, wie es sein wird, wenn sie „draußen“ sind. Werden sie sich weiterhin sehen? Wie wird es sein, wieder zurück im „realen“ Leben zu sein?
Bei diesen Gedanken kann Geraldine ihre Traurigkeit nicht verbergen.
Zurückgezogen in der Big Brother Suite sagt die 21-Jährige traurig zu Marcel: „Bald sehen wir uns nicht mehr Marcel. Nur noch zweimal schlafen und es ist vorbei!“
“Hast du Angst davor?“, möchte Marcel wissen.
„Angst? Nein. Warum sollte ich Angst haben?“, fragt Geraldine unsicher.
„Ich meine, Angst davor, dass wir uns nicht mehr sehen.“, bringt es Marcel auf den Punkt.
„Angst, weiß ich nicht. Aber es macht mich schon traurig!“, erwidert die hübsche Brünette mit leiser Stimme.
Marcel kann dies nachvollziehen, schließlich gibt er im Sprechzimmer offen zu: „Was mir am meisten fehlen wird, ist es mit ihr zu reden. Wenn ich sie nicht sehe, sie nicht mehr in den Arm nehmen zu können, einfach die Geborgenheit, die man hier im Haus empfindet, das wird mir alles sehr fehlen!“, und setzt hinzu: „Ich weiß allgemein nicht, wie es sein wird, wenn ich sie nicht mehr sehe. Das habe ich ihr schon oft gesagt, ich weiß nicht, was in mir vorgehen wird, wenn sie nicht mehr da ist!“

Und Geraldine geht noch weiter und gesteht: „Ich bin gespannt, was uns „draußen“ erwartet. Und etwas Angst habe ich davor, ob wir den Kontakt „draußen“ aufrechterhalten können. Natürlich wünsche ich es mir sehr, aber ich weiß es halt nicht. Ich hoffe, wir bleiben in Kontakt!“

Quelle: Pressetext

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